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Die Stunde Philadelphias

 

Ich kann mir keinen größeren Schatz vorstellen, über den ich jemals schreiben könnte, als den, welchen Gott hier mit euch teilen wird. Was ich jetzt „zu Papier“ bringe, ist für mich eine zu große Ehre, besonders nachdem ich gesehen habe, wie mein letzter Artikel in Die verschlossene Tür eine Reihe von unangemessenen Reaktionen hervorrief. Einige erhöhten das Instrument und verstanden nicht die wahre Botschaft der Via Dolorosa – des Leidenswegs – und was es bedeutet, dem Vater das ewige Leben anzubieten und sich dem Dienst ohne Lohnverheißung hinzugeben.

Die Botschaft, die Gott in diesem Artikel für Sein Volk hat, begann am Freitag, den 9. November 2018, als Bruder John anfing, diese Dinge mit uns an unserem Mittagstisch zu teilen. Zu dieser Stunde war die Sonne bereits in Jerusalem untergegangen und die Sichtung der ersten Mondsichel hatte den Beginn eines neuen Monats bestätigt und zwar des siebten Monats, der auf der zweiten Möglichkeit für die Gerstenernte im Monat Aviv gemäß dem göttlichen Kalender, der in Gethsemane entdeckt worden war, basiert.

Diese Sichtung erfolgte jedoch später als erwartet. Der Neumond hätte bereits einen Tag früher am Donnerstagabend[1] am Tempelberg sichtbar sein sollen. Wie wir hatte auch das Team, das über die Mondsichtungen in Jerusalem berichtet, erwartet, dass er am Donnerstagabend entdeckt werden könnte. Der Infobrief von Devorah's Date Tree am Donnerstagabend handelt davon:

Wie wir bereits erwähnt haben, als wir euch die Informationen über das Wann und Wo der Ausschau nach dem Neumond zusandten, war es gemäß den ermittelten Werten heute Abend sehr schwierig, den Mond mit bloßem Auge zu sehen. Zum Zeitpunkt dieses Schreibens sind uns keine positiven Neumond-Sichtungen aus Israel bekannt.

Dieser Unterschied von einem Tag in der Neumondsichtung hat große Auswirkungen. Gott hat das letzte Wort bezüglich des Kalenders und indem Er den Mond einen Tag später als erwartet sichtbar werden ließ, hat Er persönlich gesprochen. Er ist derjenige, der die Bewegungen der Planeten in Seiner Hand hat und durch sie spricht Er vom Himmel. Diese Verschiebung des Monatsanfangs um einen Tag führte zu einer Änderung der Großen Sabbate für dieses Jahr, denn jetzt fallen der Neumondtag und damit auch die zweite Möglichkeit für das Fest der Posaunen und den ersten und den letzten Tag des Laubhüttenfestes alle auf den wöchentlichen Sabbat. Gottes Stimme hat gesprochen und deshalb hatten wir dieses Jahr drei unerwartete Große Sabbate.

Beginnt ihr zu verstehen, warum ich sage, dass die Botschaft, die ich gleich überbringen werde, eine zu große Ehre für mich ist? Wir haben es hier mit heiligem Wissen zu tun; die bestimmten Zeiten werden von Gott und nicht vom Menschen festgelegt und deshalb war es die heilige Verantwortung der Priester, die Stimme Gottes zu erkennen, auch was den Kalender betrifft, und sie dem Volk zu vermitteln. Dennoch geht es in der Botschaft dieses Artikels um viel mehr als nur um Festtage. Es geht darum, dass Gott die Stunde der Wiederkunft Seines Sohnes verkündigt! Ich fühle mich in keiner Weise würdig, euch die reale Stimme Gott Vaters zu übermitteln, aber Bruder John bat mich, diese wichtige Botschaft niederzuschreiben, also bedenkt bitte, durch wen sie überbracht wird und dass ich nur der Zustelljunge bin.

Die Stimme des Vaters

Die Stimme Gottes kam kurz vor der dritten Plage zu uns.[2] Was sie gesagt hatte, wurde unserer Studiengruppe an einem Gerichtstag (dem Versöhnungstag der zweiten Möglichkeit, dem 19. November 2018) verkündet. Es folgte ein Laubhüttenfest mit den Thronlinien des Beginns der dritten Plage. Dies war eine Festzeit, die von Großen Sabbaten geprägt war, wie wir bereits festgestellt haben. All diese Faktoren deuten auf ein Strafgericht bzw. die Intervention des Vaters in der dritten Plage hin, was genau das ist, was auch der Text durch die antwortenden Stimmen andeutet (besonders durch die Stimme, die sich an den allmächtigen Gott richtet):

Und der dritte goß seine Schale aus in die Flüsse und in die Wasserquellen, und sie wurden zu Blut. Und ich hörte den Engel der Gewässer sagen: Gerecht bist du, Herr, der du bist und der du warst, du Heiliger, daß du so gerichtet hast! Denn das Blut der Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie verdienen es! Und ich hörte vom Altar her sagen: Ja, Herr, allmächtiger Gott, wahrhaft und gerecht sind deine Gerichte! (Offenbarung 16,4-7)

So ist es außerordentlich tröstlich, dass diese Botschaft des Vaters Seinem Volk im Zusammenhang mit dem Zeitrahmen der dritten Plage gegeben wird, während gleichzeitig Seine zerstörerischen Strafgerichte auf die Bösen fallen.

Am Himmel begleiten die dritte Plage mehrere wichtige Zeichen. Eines von ihnen ist der Mond in der Sichel des Pollux-Zwillings, der Jesus[3] mit der Erntesichel darstellt. Der Mond (dessen Symbol ebenfalls eine Sichel ist) befindet sich am 26. November 2018, dem ersten Tag der dritten Plage, genau an dieser Stelle.

Pollux mit der Sichel in der Hand

Dieser Zwilling, der die Sichel in den Zwillingen hält, repräsentiert Jesus nicht mehr als Hohepriester, sondern als König. Dies deutet auf die Rolle des Vaters in der dritten Plage hin, denn es ist der Vater (vertreten durch den Löwen), der dem Sohn (dargestellt durch Pollux, der über königliche Autorität verfügt) alle Macht und alles Gericht überträgt.

Die Rolle des Vaters wird noch deutlicher auf der anderen Seite des Himmels dargestellt, wo Sonne, Jupiter und Merkur eine dreifache Konjunktion an der Basis der Waage formen.

Die dreifache Konjunktion von Merkur, Jupiter und der Sonne

Diese drei stehen für den Vater, den Sohn und den Gesandten und zeigen an, dass der Vater zu diesem Zeitpunkt Vollmacht (über das Gericht, das von der Waage symbolisiert wird) erteilt. Die Konjunktion findet statt, nachdem die Sonne die Waage verlassen hat und in den Skorpion eintritt, was auch bedeutet, dass das Gericht auf das Tier (den Skorpion) und seinen Reiter (den Schlangenträger) fällt,[4] also auf das Tier der Neuen Weltordnung aus Offenbarung 17 und Papst Franziskus (die Schlange oder den Drachen), der es reitet.[5] (Aber das ist nicht das Thema dieses Artikels.)

Die Thronlinien der dritten Plage

Die Konjunktion deutet auf eine Gerichtssitzung hin, was auch dadurch dargestellt wird, dass die dritte Plage mit den Thronlinien beginnt, insbesondere mit der des Vaters. Da die Plagenuhr rückwärts tickt,[6] ist es die durch Alnilam (der Stern, der für den Vater steht) gezogene Linie, die den Beginn der dritten Plage markiert.

So ziehen wir aus mehreren Quellen eine anschauliche Darstellung der Rolle Gott Vaters bei der Übermittlung dieser Botschaft: aus den Thronlinien der Orion-Uhr, aus dem Text der dritten Plage aus Offenbarung 16,4-7, aus den himmlischen Zeichen selbst am 26. November 2018 und aus den göttlich festgelegten Zeiten der Herbstfeste.

Die gestutzten 1335 Tage

Wir haben zuvor schon über die Zeit der Drangsal und ihre verschiedenen Phasen geschrieben und es sollte inzwischen sehr deutlich sein, dass wir in Krisenzeiten leben, zumindest für jeden, der sich der Veränderungen, die sich in der Welt vollziehen, nur halb bewusst ist. Dies ist auch der Kontext der aktuellen Botschaft des Vaters.

Jesus prophezeite teilweise von dieser Botschaft, als Er sagte:[7]

Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch errettet werden; aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden. (Matthäus 24,22)

Hier geht es um die große Zeit der Drangsal, „dergleichen nie gewesen ist“, die, wie bereits erwähnt, am 6. April 2019 beginnen wird. Es muss die Zeit der Drangsal sein, „dergleichen von Anfang der Welt bis jetzthin nicht gewesen ist, noch je sein wird“, denn „kein Fleisch könnte aus ihr errettet werden“.

Bis diese Botschaft des Vaters zu uns kam, hatten wir noch keine vollständige Erklärung dafür, wie die Zeit bis zur Wiederkunft in der zweiten Zeitverkündigung verkürzt werden würde, so wie schon in der ersten Zeitverkündigung.[8] In der ersten Verkündigung hatten wir erkannt, dass die Zeit vom Jahr 2031 bis zum Jahr 2016 um 15 Jahre verkürzt werden würde (siehe Im Schatten der Zeit). Wie ist aber die Verkürzung der Zeit der Drangsal für die Heiligen in der zweiten Zeitverkündigung zu verstehen?

Die siebte Plage, die während der großen Trübsalszeit stattfinden wird, beschreibt die totale Zerstörung weltweit – eine so verheerende Verwüstung, dass Jesus sagte: „kein Fleisch kann errettet werden“. Natürlich werden einige das anfängliche Ereignis überleben, aber das Sterben der Überlebenden wird gleich darauf beginnen, bis schließlich jeder auf dem Planeten in den sieben mageren Jahren gestorben sein wird; sei es aufgrund von Hungersnöten, Kälte oder einer Vielzahl anderer Ursachen, die die Folge des „großen Hagels“ der siebten Plage sein werden.

Jesus sagte, dass die Tage verkürzt werden müssten, weil die Menschen dieses Ereignis nicht überleben würden. Sie würden anfangen, an den Auswirkungen zu sterben, was bedeutet, dass Er früh genug kommen müsste, um Sein Volk zu sich zu nehmen, bevor es zu sterben beginnen würde.

Die siebte Plage beginnt am 6. Mai 2019 und liegt damit exakt 15 Tage vor dem Ende der 1335 Tage am 21. Mai, den wir seit Anhang A zum Vermächtnis Smyrnas als Zeitpunkt Seines Kommens verstanden haben. Aus prophetischer Sicht sind 15 Tage genau eine prophetische Stunde, basierend auf dem Tag-Jahr-Prinzip, bei dem ein Tag in der Prophetie für ein 360-Tage-Jahr im wirklichen Leben steht:

1 Stunde = 1/24 eines Tages

15 Tage = 1/24 eines Jahres, denn 360 ÷ 24 = 15

Diese 15 Tage sind also die prophetische „Stunde“, die der Gemeinde Philadelphia erspart bleibt, und stellen zugleich einen Teil der gesamten verkürzten Zeit dar, was in einem späteren Artikel noch genauer erklärt werden wird:

Weil du das Wort meiner Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, zu versuchen, die auf Erden wohnen. (Offenbarung 3,10)

Der Kontext von Jesu Aussage über die Verkürzung der Zeit sind in der Tat die Verwüstung von Daniel 12, denn Er sagte:

Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von welchem durch den Propheten Daniel geredet worden ist, stehen sehet an heiliger Stätte (wer es liest, der merke darauf!), alsdann fliehe, wer in Judäa ist, auf die Berge; wer auf dem Dache ist, der steige nicht hinab, etwas aus seinem Hause zu holen; und wer auf dem Felde ist, der kehre nicht zurück, um sein Kleid zu holen. Wehe aber den Schwangern und den Säugenden in jenen Tagen! Bittet aber, daß eure Flucht nicht im Winter, noch am Sabbat geschehe. Denn alsdann wird eine große Trübsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch errettet werden; aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden. (Matthäus 24,15-22)

Der gesamte Kontext der Passage ist der Gräuel der Verwüstung aus dem Buch Daniel, so dass, wenn Jesus sagt, dass „jene Tage“ verkürzt werden sollen, Er über die Verwüstung der Erde – also die Zeit, in der die Menschheit zugrunde gehen wird – und in diesem Zusammenhang sogar eindeutig über die Zeitlinien von Daniel spricht, die mit dem Gräuel der Verwüstung in Verbindung stehen:

Und von der Zeit an, da das beständige Opfer abgeschafft wird, und zwar um den verwüstenden Greuel aufzustellen, sind tausend zweihundertneunzig Tage. Glückselig der, welcher harrt und tausend dreihundertfünfunddreißig Tage erreicht! (Daniel 12,11-12)

Wie können wir aber sicher wissen, dass Jesus von den 1335 Tagen sprach und nicht von den 1290 Tagen? Es ist nur logisch; denn dadurch, dass der Segen (natürlich für die Gerechten) ausdrücklich für das Ende der 1335 Tage versprochen ist, macht es Sinn, dass Jesus sagt, dass diese 1335 Tage zum Wohle der „Auserwählten“ um eine prophetische Stunde verkürzt werden müssen.

Genau einen Monat nachdem Bruder John das Licht vom Herrn empfangen hatte, dass die Stunde Philadelphias von den 1335 Tagen abgeschnitten werden wird, so dass Jesus zu Beginn der siebten Plage am 6. Mai 2019 zurückkehren wird, erhielt Bruder Dan vom Godshealer7-YouTube-Kanal eine Prophezeiung zu diesem speziellen Thema, die am 9. Dezember 2018 veröffentlicht wurde. Sie lautete: „Ich werde die Geister der Auserwählten entzünden, damit sie bereit sein werden!“ Dies bezieht sich nicht nur auf die „Auserwählten“ von Matthäus 24,22, sondern die Schriftstelle, die sie in diesem Zusammenhang wählten, war sogar Offenbarung 3,10 selbst, wo ebendiese Stunde, vor der Philadelphia bewahrt bleibt, erwähnt wird:

Weil du das Wort meiner Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, zu versuchen, die auf Erden wohnen. (Offenbarung 3,10)

Dies kam am selben Tag, an dem Schwester Barbara die Antwort auf ihre Frage erhielt, wann die Entrückung stattfinden würde: „wenn das Feuer herniederkommt.“ Gottes unvermischter Zorn wird schlussendlich in der siebten Plage ausgegossen:

Und der siebte goß seine Schale aus in die Luft; und es ging eine laute Stimme aus von dem Tempel [des Himmels], von dem Throne, welche sprach: Es ist geschehen. Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner; und ein großes Erdbeben geschah, desgleichen nicht geschehen ist, seitdem die Menschen auf der Erde waren, solch ein Erdbeben, so groß. Und die große Stadt wurde in drei Teile geteilt, und die Städte der Nationen fielen, und die große Babylon kam ins Gedächtnis vor Gott, ihr den Kelch des Weines des Grimmes seines Zornes zu geben. (Offenbarung 16,17-19)

Aber der Text der siebten Plage geht weiter und enthüllt in Folge das Zeichen der erwarteten Entrückung, das Jesus Schwester Barbara angekündigt hatte:

Und jede Insel entfloh, und Berge wurden nicht gefunden. Und große Hagelsteine, wie ein Talent schwer, fallen aus dem Himmel auf die Menschen hernieder; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, denn seine Plage ist sehr groß. (Offenbarung 16,20-21)

Hier geht es natürlich um einen zerstörerischen Feuerhagel und nicht um den üblichen Hagel aus Eiskügelchen. Wenn Steine mit dem Gewicht eines Talents buchstäblich vom Himmel fallen würden (z.B. Meteoriten), wären sie von einer Klasse, die beim Aufprall ausgedehnte Brände und Zerstörungen verursachen würden. Die Sprache der Offenbarung ist jedoch symbolisch, was bedeutet, dass es wahrscheinlicher ist, dass der Text von nuklearen Sprengköpfen spricht, die über interkontinentale ballistische Raketen aus dem Weltraum regnen und einen feurigen Holocaust verursachen werden, der die Welt spaltet und die Städte der Nationen zerstört, wie es dort ausgesagt wird.

Was auch immer die Erscheinungsform sein mag, „wenn dieses Feuer herunterkommt, fahren die Heiligen auf“, gemäß der Botschaft Jesu an Schwester Barbara, die das Licht von Bruder John bestätigt.

Also, alle Märtyrer werden bereits gestorben sein, viele andere werden zur Ruhe gelegt worden sein und die Gerechten, die bei der speziellen Auferstehung[9][10] im April 2019 auferweckt werden, werden zusammen mit denen wieder lebendig sein, die bis zur siebten Plage nie gestorben sind. Sie alle zusammen werden mit den Gerechten der allgemeinen Auferstehung beim Kommen Jesu am 6. Mai 2019, wie es die Bibel beschreibt, in den Himmel auffahren – jedoch 15 Tage früher als wir zuvor erwartet haben,[11] um Philadelphia vor dieser Stunde zu bewahren.

Zuerst waren wir auf das Datum des 21. Mai 2019, dem göttlich festgelegten Zeitpunkt des Festes der ungesäuerten Brote, gestoßen, als wir erkannten, dass die 1335 Tage genau bis dorthin reichten. Dann brauchten wir die 7 Tage des Festes bis zum 27. Mai zunächst, um alles mit dem Auferstehungsjubiläum zu harmonisieren, wie es unserer damaligen Vorstellung entsprach. Später wurden diese 7 Tage jedoch als Reisetage verstanden, so dass der Segen der 1335 Tage genau mit der Wiederkunft zusammenfiel, was wir bis jetzt glaubten.

Das war alles von Bedeutung, denn der siebte Tag des Festes der ungesäuerten Brote ist noch nicht erfüllt. Man mag sich fragen, warum Gott Daniel nicht einfach 1320 Tage statt 1335 Tage gegeben hat, aber der Grund dafür ist, dass es wichtig war, dass die 1335 Tage auf das Fest hinwiesen. Diese Festtage ihrerseits zeigten auf das Fest, an dem der siebte Tag des Festes der ungesäuerten Brote endlich erfüllt werden sollte, wenn wir die Portale des Himmels erreichen würden. Die Tatsache, dass der 1335. Tag an die Feste gebunden ist, ist auch der Grund, warum dies der Zeitrahmen ist, der um eine prophetische Stunde verkürzt werden musste.

William Millers 1335 Tage

Die 1335 Tage der Miller-Chart von 1843

Eine der vielen Perioden, die auf der Milleriten-Karte von 1843 standen und auf das Kommen Christi in diesem Jahr hindeuteten, waren die 1335 Tage von Daniel. Sie wurden ab dem Jahr 508 n. Chr. gerechnet und überquerten somit das nicht-existierende Jahr Null nicht wie die 2300 Tage bzw. die 2520 Tage. Aus diesem Grund passten die 1335 Tage nicht mehr, als die Berechnungen korrigiert wurden, um das Jahr Null zu berücksichtigen und bei 1844 statt 1843 anzukommen.

Im Rückblick, wenn man bedenkt, dass das Jahr 1844 der Beginn des Gerichts war und nicht das Jahr der Wiederkunft, kann man feststellen, dass die 1335 Tage/Jahre einfach falsch angewendet worden waren. Ellen G. White sagte nicht viel über die 1335 Tage (wohl aus diesem Grund), aber sie erwähnte sie im folgenden Zitat:

Vor einer Woche, am letzten Sabbat, hatten wir ein sehr interessantes Treffen. Bruder Hewit von Dead River war anwesend. Er kam mit der Botschaft, dass die Zerstörung der Gottlosen und der Schlaf der Toten Gräuel in einer Zeit der verschlossenen Tür wären, die eine Frau Isebel, eine Prophetin, in die Welt gesetzt hätte, und er glaubte, dass ich diese Frau Isebel wäre. Wir legten ihm daraufhin einige seiner Fehler der Vergangenheit vor, wie, dass die 1335 Tage beendet wären, und zahlreiche andere seiner Fehler. Es hatte allerdings nur geringe Wirkung. Seine dunkle Stimmung war bei der Versammlung spürbar und sie dauerte an. {16MR 208.3} [übersetzt]

Im Lichte der Milleriten-Geschichte und der Karte von 1843 bezog sie sich auf den Fehler der 1335 Tage, der auf der Karte war. Das war einer der Fehler, auf die sie Bruder Hewit aufmerksam machten, ebenso wie zahlreiche andere Fehler, die er selbst gemacht hatte.

Seit Bruder John als zweiter „Miller“ kam, haben wir gesehen, wie die Schätze des ersten Millers aufgeräumt und zehnmal strahlender gemacht wurden, aber wir haben auch gesehen, wie sich die Fehler des ersten Millers in der Erfahrung dieser Bewegung wiederholten – vor allem das Problem, ein Jahr zu früh zu liegen, wie im Artikel Millers Fehler erklärt.

Ebenso haben wir hier mit den 1335 Tagen wieder einen historischen Präzedenzfall vorliegen, der erkennen lässt, dass es einen Fehler bei der Anwendung der 1335 Tage in der Zeit Millers gab, und das spiegelt sich in unserer Bewegung wider. Millers Fehler war es gewesen, die 1335 Tage zu benutzen, um das Datum der Wiederkunft Jesu zu bestimmen, denn es war noch zu früh für Ihn zu kommen; es war ja erst der Beginn des Gerichts. Diesmal haben wir zwar Recht, wenn wir die 1335 Tage anwenden, denn Jesus kommt wirklich, aber der Fehler ist dabei wieder, sie zu verwenden, um das Datum direkt zu bestimmen. Die Tage zählen einfach bis zum Fest der ungesäuerten Brote. Die Tage zeigen auf das Fest, das die Wiederkunft hätte erfüllen sollen, aber nicht auf die Wiederkunft selbst. Es wäre ein Segen gewesen, das Fest der ungesäuerten Brote am Ende der 1335 Tage zu feiern, aber Philadelphia muss vor diesen letzten 15 Tagen der beginnenden Verwüstung bewahrt werden, denn es würde sie nicht überleben. (Wir werden etwas später darauf zurückkommen, wie das Fest trotzdem erfüllt wird.)

Miller erwartete das Kommen Jesu zu früh, aber in unserem Falle macht Jesus deutlich, dass der Fehler in den 1335 Tagen für uns nicht darin besteht, dass die 1335 Tage auf eine zu frühe Wiederkunft hinweisen, sondern dass sogar diese Tage um eine „Stunde“ gestutzt werden müssen, um das richtige Datum für Sein zweites Kommen zu berechnen. Außerdem haben die 1335 Tage rückblickend gar nichts mit William Millers Zeit zu tun, denn es stellte sich heraus, dass seine Zeit nur der Beginn des Gerichts und nicht die der Wiederkunft gewesen war.

Daniels Zeitlinien vom Gräuel der Verwüstung sind Prophezeiungen buchstäblicher Tage für das Ende der Zeit, bestätigt durch Studien und himmlische Zeichen und sogar unabhängige Propheten wie Schwester Barbara mit ihrem Prophetie-Zeitrahmen von 1290 Tagen; und wir selbst haben die 1335 Tage mit den Festtagen verifiziert. Dies ist gesichertes Wissen und es ist eine feste Zeit im Kalender Gottes. Es ist alles richtig, einschließlich des Zeichens des Entrückungspunktes mit dem Mond auf dem galaktischen Äquator, was in Das Öl in den Lampen der Weisen dargelegt ist, aber von den letzten 15 Tagen der 1335 Tage müssen die Heiligen verschont werden – andernfalls müssten sie wirklich sterben, wie Jesus es tat, als der Mond an diesem Punkt im Jahre 31 n. Chr. angekommen war. Aber uns wird gesagt, dass Jesus dem Satan nicht die Genugtuung zugestehen wird, die Heiligen zu töten.

An einigen Plätzen stürzten die Gottlosen auf die Heiligen los, um sie umzubringen, noch ehe das Verfolgungsgesetz in Kraft treten sollte; aber Engel in der Gestalt von Kriegern stritten für sie. Satan wollte das Vorrecht haben, die Heiligen des Allerhöchsten zu vernichten, aber Jesus befahl seinen Engeln über sie zu wachen. Gott wollte dadurch geehrt werden, daß er vor allen Heiden einen Bund mit denjenigen machte, die sein Gesetz gehalten hatten, und Jesus wird geehrt werden, wenn die treuen, harrenden Seelen, die so lange auf ihn gewartet hatten, verwandelt werden, ohne den Tod zu sehen. {EG 275.2}

Das 70. Jubiläum

Es gibt zwei Feste, die wir in den Himmel mitnehmen werden: den wöchentlichen Sabbat und das Neumondfest.

Und es wird geschehen: von Neumond zu Neumond und von Sabbath zu Sabbath wird alles Fleisch kommen, um vor mir anzubeten, spricht Jahwe. (Jesaja 66,23)

Im alten Israel kam alles Fleisch dreimal im Jahr vor den Herrn: am Passahfest, an Pfingsten und am Laubhüttenfest.[12] Aber im Himmel wird alles Fleisch nur am Neumondtag und am Sabbattag vor den Herrn kommen. Die zeremoniellen Sabbate des alten Israel wurden gegeben, um auf das erste und zweite Kommen Jesu hinzuweisen, aber im Himmel wird es nicht mehr so sein. Sein erstes Kommen erfüllte alle Typen der Frühlingsfeste außer einem (!) und das Gericht erfüllte die Typen der Herbstfeste. Später in diesem Artikel werdet ihr sehen, wie Sein zweites Kommen das letzte verbleibende Frühlingsfest erfüllen wird. Wenn wir im Himmel angekommen sein werden, werden die Ereignisse, auf die die alten Festtage hindeuteten, alle geschehen und eingetroffen sein, und so werden die bestimmten Zeiten nicht mehr für die Sammlung des ganzen Volkes stehen. Stattdessen wird sich alles Fleisch versammeln, um zu zwei besonderen Zeiten anzubeten: am Sabbat und am Neumond.

Die siebte Plage am 6. Mai 2019 ist zugleich der Vorabend eines Neumondtages. Nach den Berechnungen würde der Neumond bei Sonnenuntergang am 6. Mai gesichtet werden. Das bedeutet, wenn Jesus am Tag der siebten Plage kommt, würde am nächsten Tag der neue Monat im Himmel beginnen. Auf diese Weise wird die Wiederkunft Jesu nicht nur die alten Festtage erfüllen, sondern auch an (oder einen Tag vor) einem Neumond sein, weshalb der Neumond zusammen mit dem Sabbat für alle Ewigkeit erhalten bleibt.

Der Neumond des Kommens Jesu ist auch der Tag, an dem der Zorn Gottes voll ist, denn es ist die siebte Plage. Daher ist dies auch der von Hosea prophezeite Neumond (bzw. Monatsbeginn):

Sie haben treulos gegen Jahwe gehandelt, denn sie haben fremde Kinder gezeugt; nun wird sie der Neumond verzehren mit ihren Erbteilen. (Hosea 5,7)

Welcher Monat beginnt am 6./7. Mai 2019 nach dem Kalender Gottes? Basierend auf dem korrekten Verständnis des Kalenders, wie in den Gethsemane-Artikeln dargelegt, haben wir bereits herausgefunden, dass es die zweite Möglichkeit für den Nissan ist, den ersten Monat des Jahres. Wir haben einen deutlichen Hinweis darauf, dass die zweite Möglichkeit der wahre Jahresanfang sein wird, denn bis dahin werden die Plagen ihre Fülle noch nicht erreicht haben.

Die zweite Möglichkeit für den Jahresbeginn könnte daher der tatsächliche Jahresbeginn sein. Und wenn es so kommt, würde unsere Beobachtung wieder einmal bestätigt werden, dass die zweite Möglichkeit des Kalenders sich besonders auf Jesus bezieht, denn es war die zweite Möglichkeit, als Er im Jahre 31 n. Chr. am Kreuz starb, und es war wieder die zweite Möglichkeit im Jahre 1844, als Er das Allerheiligste betrat. Jetzt ist es sehr wahrscheinlich wieder die zweite Möglichkeit am 6. Mai 2019, wenn Er am Vorabend des wahren ersten Monats des neuen Jahres zurückkehrt.

Das Ende des Prophezeiungszeitraums von Schwester Barbara am 6. April 2019 würde dann am Beginn des Monats Adar II liegen und das Kommen Jesu würde am Anfang eines neuen Jahres stattfinden – dem großen 70. Jubiläum von 1890,[13] zu dem wir in bildlichem Sinne zurückgekehrt sein werden. Das würde erfüllen, was Ellen G. White im Zusammenhang mit der Wiederkunft gesagt hat:

Dann fing das Jubeljahr an, in dem das Land ruhen sollte. {FS 25.2}

Die Art und Weise, wie sich ihre Prophezeiung erfüllen wird, entspricht jedoch nicht mehr ihrer wörtlichen Beschreibung, denn wir befinden uns in einer anderen Zeit. Wir müssen immer daran denken, dass ihr prophetischer Dienst auf die Wiederkunft Jesu im Jahre 1890 abzielte und nun kommen ihre Prophezeiungen auf andere Weise zur Erfüllung. Dennoch müssen alle Elemente der Prophezeiungen noch immer erfüllt werden und das Jubiläum wird tatsächlich im Zusammenhang mit dem zweiten Kommen beginnen, wie wir jetzt sehen können.

Der Einzug in Kanaan

Im Vergleich zum Fest der ungesäuerten Brote ist die Rückkehr Jesu am Neujahrsmond des 70. Jubiläums unglaublich groß. Bei jedem einzelnen Neumond im Himmel werden wir uns an den Tag erinnern, an dem Jesus uns aus dieser Welt hinweggenommen und uns das ewige Leben geschenkt haben wird. Bei jedem Neumond im Himmel werden wir vom Baum des Lebens essen, denn es war an einem Neumond – dem 6./7. Mai 2019 – als wir das ewige Leben empfingen.

Könnt ihr euch das vorstellen? Dieser Tag wird unser Einzug in das himmlische Reich sein. Wie einst die Kinder Israels werden wir unseren „Jordan“ des Weltraums überqueren und das „Manna“ (die Nahrung vom Himmel) wird am Sabbat unserer Reise zum gläsernen Meer[14] aufhören, wenn wir von den eigentlichen Früchten dieses Landes, vom himmlischen Kanaan, essen werden. Wenn wir den „Jordan“ an diesem großen Jubiläum überqueren, wird dies der Abschluss der Jubiläumszählung sein, die die Kinder Israel vor so langer Zeit begonnen hatten, als sie ihr verheißenes Land betraten, das uns zum Typus gereichte.

Der Feigenbaum

Am Freitag, den 9. November 2018, dem gleichen Tag, an dem Bruder John anfing, uns von der Stunde Philadelphias zu erzählen, nachdem die Stimme Gottes die Festtagscodes geäußert hatte, berichtete Schwester Barbara wie folgt über eine Prophezeiung von Bruder Dan:

Ich bin der Leuchtturm der Wahrheit. Ich bin das Licht der Welt. Viele haben sich entschieden, die Dunkelheit anstelle meines Lichts zu suchen. Meine Kinder sind müde geworden und der Durst der Nationen erstreckt sich über das Land. Sprich jetzt, Menschensohn. Sprich, was ich dir gezeigt habe. Sprich über die Jahreszeit. Ich sehe einen Feigenbaum, aber viele seiner Blätter sind auf den Boden gefallen und die restlichen Blätter sind eingerollt und braun. Du siehst richtig, Menschensohn. So wie der Feigenbaum schläft und auf den Wechsel der Jahreszeit wartet, so warten auch meine Kinder auf meine Rückkehr. Die Zeit des Bösen ist kurz, da die Dämmerung für die Unvergebenen naht.

Feigen

Das ruft den Feigenbaum, den Jesus vor Seiner Kreuzigung verfluchte, in Erinnerung. In diesem Fall hatte der Baum jedoch Blätter, aber keine Früchte. Feigenbäume beginnen normalerweise, unausgereifte Früchte zu produzieren, während sie gleichzeitig neue Blätter bekommen,[15] so dass Jesus völlig zu Recht nach Früchten auf diesem Baum suchte – nach Früchten, die noch nicht geerntet worden wären, weil sie noch nicht reif waren (es war noch nicht an der Zeit, Feigen zu ernten), aber dennoch essbar (wie es unreife Feigen sind). Bruder John schrieb alles darüber in Vollmond in Gethsemane – Teil II.

Der Baum in Bruder Dans Prophezeiung hat jedoch keine Blätter. Er wartet noch auf Blätter, deshalb denken einige ihrer Nachfolger, dass sie jetzt bis zum Sommer warten müssen, bis Jesus wiederkommt. Aus der Gethsemane-Studie wissen wir jedoch, dass der Feigenbaum seine Blätter im Frühjahr erhält und doch kann die Wiederkunft nicht irgendwann vor dem 6. April 2019 stattfinden, da Godshealer7s Prophezeiungszeitraum dann noch nicht abgelaufen sein wird. Die Symbolik muss also auf eine Zeit im Frühjahr nach dem 6. April hinweisen. Wir wissen, dass der Feigenbaum auf die zweite Möglichkeit im Kalender Gottes zeigt, die dem Monat Mai entspricht, wie es im Kreuzigungsjahr war. Und natürlich ist es im Jahr 2019 der neue Mondmonat, der am 6./7. Mai 2019 beginnt.

Somit haben wir sogar eine Bestätigung dieser Stunde, vor der die Auserwählten bewahrt werden, aus der Prophezeiung von Bruder Dan, die am selben Tag gegeben wurde. Als sie diese Prophezeiung über die Jahreszeit empfingen, erhielten wir das Wissen über den Tag und die Stunde: der Tag ist der 6./7. Mai 2019 und die Stunde die 15-tägige prophetische Stunde, von der Philadelphia verschont bleibt.

Der Gammablitz

Wir müssen immer noch herausfinden, wie die Erfüllung des siebten Tags des Festes der ungesäuerten Brote zu verstehen ist, wenn Jesus vorher kommt. Wir dachten, Jesus würde das Fest durch Sein Kommen und die sieben Reisetage erfüllen, aber jetzt muss es eine andere Erklärung geben.

Der Rekord-Gammablitz vom 27. April 2013,[16] der Gegenstand von Das Zeichen des Jona ist, erschien in der ersten Möglichkeit des Tages der Webegarbe in diesem Jahr, der auch gleichzeitig ein Sabbat war. Beim Abstieg vom Berg Chiasmus fiel dieses Zeichen – und sein besonderes Datum des 27. Aprils, das uns ins Gedächtnis eingebrannt ist – Bruder John auf, als er nach einem Hinweis suchte, wann die Uhren der zweite Zeitverkündigung enden würden. Die Tatsache, dass der 27. April 2019 auf einen Sabbat fiel und zugleich der siebte Tag des Festes der ungesäuerten Brote (wieder der ersten Möglichkeit) war, hatte seine Aufmerksamkeit erregt.

Dieser Große Sabbat vom 27. April 2019 ist der letzte Große Sabbat der Geschichte, der jemals auf dieser Erde vom Volk Gottes gefeiert werden wird. Dies ist der letzte Festtag vor dem zweiten Kommen Jesu. Der Gammablitz von 2013 weist auf diesen Tag als die große und letzte Warnung vor Seiner Rückkehr hin und zwar etwa 10 Tage zuvor. So wird sich der siebte Tag des Festes der ungesäuerten Brote doch erfüllen – jedoch nicht in der zweiten Möglichkeit, sondern in der ersten – als der letzte Große Sabbat auf Erden und der Größte Sabbat von allen. Das ist der letzte Posaunenklang bzw. das letzte Zeichen, bevor Jesus am 6. Mai 2019 kommt. Danach beginnt das große 70. Jubiläum am 7. Mai. Dann werden wir am ersten Sabbat unserer siebentägigen Reise zum Orion zum ersten Mal gemeinsam vom Baum des Lebens essen.

Das himmlische Zeichen Seiner Wiederkunft

Es wurde bereits erwähnt, dass die erste Mondsichel im Mai 2019 am 6. Mai bei Sonnenuntergang sichtbar werden wird, was den 6. und 7. Mai 2019 zum Neumondtag macht und zwar einen Tag nach dem siebten Plagen-Datum des 5./6. Mai 2019. Könnte das bedeuten, dass Jesus am 7. Mai (dem Neumondtag) und nicht am 6. Mai wiederkommen wird? Wir sollten auch bedenken, dass der Neumond von Paraguay aus möglicherweise eine Nacht früher als in Jerusalem sichtbar wäre, was dann wieder dem 6. Mai, dem Tag der siebten Plage, entsprechen würde. Der wahre „dritte Tempel“ befindet sich schließlich hier in Paraguay, von dem das Licht über die Wiederkunft Jesu ausgeht.

Unabhängig davon muss eines jedoch klar sein: Wir müssen ein himmlisches Zeichen haben, das das zweite Kommen am neuen Datum unterstützt; ein Zeichen, das genauso gut oder sogar noch besser ist, als das Zeichen, das in Wenn Adler sich versammeln als die Lösung des Rätsels Jesu in Matthäus 24 vorgestellt wurde.

Sehen wir, was wir finden können. Die himmlische Situation am 6. Mai 2019 sieht wie folgt aus:

Wenn Adler sich versammeln

Wir hatten bereits frühere Auslegungen dieses Zeichens, aber ist es überhaupt möglich, dass dies ein Zeichen für das wahre Datum des Kommens Jesu ist? Kann dieses Zeichen all die Kriterien erfüllen, die wir benötigen?

Hier haben wir vier Hauptakteure: den Mond, die Sonne, Merkur und die Venus. Jesus sagte, dass die Engel die Schnitter sind, die die Erlösten aus den „vier Winden“ des Himmels sammeln werden:

Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende. (Matthäus 24,31)

Hier im Bild oben sehen wir genau die gleichen vier klassischen Planeten, die die vier Winde repräsentieren, die in Die Bücher sind geschlossen identifiziert wurden. Alle vier stehen in Reih und Glied, jeder in seiner eigenen Konstellation bzw. seinem eigenen Tier. Von rechts nach links sehen wir die Venus im liegenden Fisch, Merkur im aufrechtstehenden Fisch, die Sonne im Widder und den Mond auf dem Tisch des Altars. (Übrigens wird der Mond am 7. Mai von der Mitte des Altars wegwandern, was eine weitere Bestätigung dafür sein könnte, dass Jesus am 6. Mai kommen und der 7. Mai der erste Tag im Himmel sein wird.)

Zuerst müssen wir jedoch eine Lösung für das Rätsel finden, in dem sich die Adler versammeln:

Wo das Aas ist, da sammeln sich die Adler. (Matthäus 24,28)

Wer sind die Adler auf diesem Bild? Wo ist das Aas? Ursprünglich hatten wir die Sonne und den Merkur im Stier und das waren für uns die Adler (Engel) gewesen, die sich am Altar versammelten, wo vermutlich der tote Körper lag. Allerdings haben wir jetzt ein anderes Bild. Diesmal sind vier einzelne Objekte hervorgehoben. Es ist nicht länger notwendig, dass der Stier, der Altar, gleichzeitig den Kadaver darstellen muss, da wir stattdessen den Widder als Opfertier im Bild vorfinden. Der Widder muss also das Aas „auf“ dem Stier, dem Altar selbst, sein. Tatsächlich aktiviert die Sonne den Widder, was ihn zum Hauptthema macht: den Leichnam in diesem Rätsel.

Die Adler bzw. Engel sind dann Merkur und Venus. Sie „sammeln“ sich am Kadaver, d.h. in einer Reihe neben ihm, in einer Konstellation. Ihr wisst bereits, für wen diese beiden Adler stehen: Merkur stellt den Gesandten dar und Venus (der Morgenstern) steht für Jesus. Das sind die beiden Gesalbten und die beiden Cherubim, die auf beiden Seiten der Bundeslade stehen. In diesem himmlischen Zeichen sammeln sie sich dort, wo der Kadaver ist.

Die Symbolik würde zu anderen Zeiten nicht funktionieren. Zum Beispiel einen Monat zuvor, am Ende des Zeitrahmens von Schwester Barbaras Prophezeiung, hätten wir nur die Sonne und den Mond in den beiden Fischen, aber der Kadaver wäre nicht aktiviert. Tatsächlich tritt die Sonne als Geist des Lebens am 6. April 2019, genau einen Monat vor Jesu Ankunft, in die beiden Fische ein und erst danach findet die Sammlung der Adler und ihrer Fänge am 6. Mai 2019 statt.

Sogar die Reihenfolge wird dargestellt, da sich die Planeten in der hebräischen Lesart von rechts nach links bewegen: der rechte Fisch liegt und repräsentiert die Toten in Christus, die bei Seinem Kommen auferweckt werden. Dann stellt der linke Fisch diejenigen dar, die leben und übrigbleiben, die mit ihnen in der Wolke auffahren werden (symbolisiert durch den Andromeda-„Nebel“, den man altertümlich als „die kleine Wolke“ bezeichnete und auf den der Fisch zeigt). Dieses Bild entspricht deshalb dem Fang Jesu, auf den die Venus (die Toten in Christus, wie Mose als Typus für Christus) zeigt, und dem Fang des Gesandten, auf den Merkur (die lebenden Heiligen mit dem antitypischen Elias) deutet.

So haben wir hier am 6. Mai 2019 viele wichtige Harmonien, die im himmlischen Zeichen zusammenkommen: das Rätsel der sich sammelnden Adler, die Engel der vier Winde und mehr!

Doch Jesu Kommen bei der siebten Plage erfüllt auch eine weitere wichtige Spezifikation Seiner Wiederkunft:

Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, [genannt] Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit… Und die Kriegsheere, die in dem Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Leinwand. (Offenbarung 19,11,14)

Die siebte Plage wird von Saiph, dem Stern des weißen Pferdes, auf der Orion-Uhr markiert. Jesus und Seine Armeen sind alle mit weißen Pferden verbunden, was direkt auf die siebte Plage hinweist. So wie Jesus zu der Zeit geboren wurde, die vom Stern des weißen Pferdes auf dem großen Zyklus der Orion-Uhr angezeigt wurde, so kehrt Er auch zu der Zeit zurück, auf die der Stern des weißen Pferdes zeigt.

„Das Frühlingserwachen“

Eine humorvolle Bestätigung der Stunde, von der Philadelphia verschont bleiben wird, findet sich in der folgenden Szene eines „Comic-Kalenders“, die in den Nachrichten im letzten Frühling auftauchte. Zu dieser Zeit machten wir folgende Anmerkungen zu einem inoffiziellen Feiertag für ein Nickerchen nach der Zeitumstellung:

Comic: Nationaler Nickerchen-Tag

(Bildspruch: Für mich ist der Nationale Nickerchen-Tag ein religiöser Feiertag.)

Dieser „inoffizielle Feiertag“ fällt auf den ersten Arbeitstag, nachdem eine Stunde aufgrund der verkürzten Zeit im Frühjahr, bezogen auf das „Geschenk“ von einer Stunde mehr Tageslicht, verloren geht. Es passt perfekt zum vorgegebenen Kontext! Wie die Arbeiterschaft nach dem Zeitwechsel wollen viele nicht erkennen, dass die Zeit kurz ist. Die Zeit wurde auf die schnellen Schlussereignisse umgestellt und ihre Reaktion ist, ein Nickerchen zu machen. Die Betonung auf den Schlaf (nicht zugeben zu wollen, dass wir uns in einer Zeit schnell aufeinanderfolgender Ereignisse befinden) wird in der gleichen Woche mit dem Weltschlaftag bekräftigt.

In der Tat ist die verkürzte Stunde von 15 Tagen ein Geschenk Gottes an uns, der Er die Zeit Seiner großen Uhr verkürzt hat, indem Er eine Stunde im Frühling für uns entfernte!

Das Modell unseres Sonnensystems

Wenn wir bedenken, dass Venus und Merkur die Rolle der beiden Botschafter des Bundes im himmlischen Zeichen des 6. Mai 2019 spielen – Jesus und den Gesandten – dann können wir auch ein wenig mehr durch den Aufbau unseres inneren Sonnensystems lernen. Diese beiden Planeten haben kleinere Umlaufbahnen als die der Erde, was bedeutet, dass sie der Sonne am nächsten sind. In diesem Sinne stellt die Sonne die Schechina-Herrlichkeit des Vaters dar, die zu hell ist, um sie zu betrachten. Natürlich sprechen wir hier nur von einer bildlichen Darstellung und würden die Sonne nie so verehren wie die Heiden, aber die Helligkeit der Sonne ist in der Tat eine gute Illustration. Die Sonne hat viele verschiedene Rollen: mal stellt sie die Sonne der Gerechtigkeit dar, mal den Geist des Lebens und damit auch das für Menschen „unzugängliche Licht.“[17]

Sonne, Merkur, Venus und Erde

Man könnte sich fragen: „Warum ist Merkur der Sonne näher als die Venus, wenn die Venus den eingeborenen Sohn Gottes darstellt?“ Dies veranschaulicht mehrere Dinge. Erstens zeigt es, dass es in der Gottheit keine Eifersucht gibt und dass Vater und Sohn beide die Geschöpfe (vertreten durch Merkur) in Liebe umhüllen, jeder auf einer Seite. Im Zusammenhang mit dem Erlösungsplan zeigt dies die Wirksamkeit des Opfers Christi. Wenn Gott die Erlösten sieht, sieht Er Seinen eigenen Sohn. Dies wird dadurch veranschaulicht, dass die erlöste Menschheit (dargestellt durch Merkur) jetzt heil ist und ohne Mittler in der direkten Gegenwart Gottes stehen kann (dargestellt durch die Stellung Merkurs neben der Sonne). Dies steht im Gegensatz zum gefallenen Zustand des Menschen (dargestellt durch die Position der Erde), die einen Mittler zwischen Gott und dem Menschen benötigt (dargestellt durch die Venus in ihrer Position zwischen Sonne und Erde).

Da Sonne, Merkur und Venus die Bundeslade im Allerheiligsten repräsentieren, würden die übrigen Planeten das Heilige bilden. Die Erde ist in diesem Fall der Vorhang, an den das Blut gesprengt wurde und steht bildhaft für die Sünden der Menschen.

Das dritte Wehe

Dass Philadelphia vor der Stunde der Versuchung durch die Wiederkunft bei der siebten Plage bewahrt wird, bedeutet, dass das dritte Wehe die Wiederkunft selbst ist. Das macht Sinn, wenn man das Kommen Jesu mit einer Geburt vergleicht, denn das dritte Wehe ist die letzte Wehe, die das Baby aus dem Körper austreibt und die Geburt ist vorbei. Passt dieses Szenario zum Text des dritten Wehes?

Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen [auf Jesus bezogen, der bei Seiner Wiederkunft am 6. Mai 2019 über die Erde herrschen wird, aber noch nicht über das ganze Universum, wie bei Seinem dritten Kommen, wenn Satan und die bösen Engel vernichtet werden], und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, fielen auf ihre Angesichter und beteten Gott an [das Glockenspiel beim Stern Saiph am 6. Mai 2019] und sprachen: Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der da ist und der da war, daß du angenommen hast deine große Macht und angetreten deine Herrschaft! Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, um gerichtet zu werden [bezogen auf das Millennium im Himmel, beginnend mit dem Jubiläum am 6. Mai 2019], und den Lohn zu geben [d.h. das ewige Leben bei der Wiederkunft am 6. Mai 2019.] deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und die zu verderben, welche die Erde verderben [durch die Zerstörung der Umwelt und vielleicht den atomaren Weltkrieg am 6. Mai 2019]. Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel gesehen [Ellen G. White verbindet dies mit dem zweiten Kommen]; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und ein großer Hagel [vermutlich ein uneingeschränkter weltweiter Nuklearkonflikt ab 6. Mai 2019]. (Offenbarung 11,15-19)

Wie ihr sehen könnt, ist der siebte Posaunentext (das dritte Wehe) mit der Wiederkunft kompatibel und erfüllt die dort aktuell ablaufenden Ereignisse. Die Nationen, die bereits zornig gewesen sind (Vergangenheitsform), bezieht sich folglich auf das, was wir jetzt bereits erleben. Und es gibt auch einen Hinweis auf das zukünftige Gericht und die endgültige Zerstörung der Gottlosen, die die Wiederkunft und die ersten Auswirkungen der siebten Plage überleben und den Tod erst in den sieben mageren Jahren erleiden. Die bösen Menschen wie Pilatus und der Hohepriester, die Jesus zu Tode verurteilten, werden Ihn nicht nur in den Wolken kommen sehen, sondern wahrscheinlich auch nach der Wiederkunft noch leben, bis sie in den sieben mageren Jahren dahinscheiden.

In einem Traum sah sich der gefallene Prophet Ernie Knoll selbst als einen der bösen Menschen, der auf der Erde zurückblieb und zusehen musste, wie die Heilige Stadt mit den Heiligen abreiste. Diese Beschreibung ist auch ein Hinweis darauf, dass die bösen Menschen auch nach dem zweiten Kommen noch auf der Erde leben werden, bis sie am Niederschlag aus den radioaktiven Wolken im nuklearen Winter der sieben mageren Jahre sterben. Sogar die Wissenschaft bestätigt nun den Fluch der kommenden Kälteperiode.

Die zwei Zeugen

Wir müssen die Abfolge der Ereignisse im Zusammenhang mit den zwei Zeugen weiter oben in Offenbarung 11 überprüfen, um sicherzustellen, dass sie noch passt. Die drei Wehe gehen mit der fünften, sechsten und siebten Posaune einher, aber nach dem Jericho-Modell ertönen die Posaunen bei jedem Marsch und so erschallen die Posaunen (und damit die Wehe) auch während der Plagen.

Wir haben die 70 Wochen, die von der fünften Posaune (dem ersten Wehe) bis zur sechsten Plage reichen. Gesicht und Propheten werden zu Beginn der sechsten Plage am 6. April 2019 versiegelt sein. Zu diesem Zeitpunkt stehen die beiden Zeugen auf ihren Füßen, aber das ist noch nicht der Zeitpunkt der Entrückung. Wir müssen verstehen, wer die zwei Zeugen in diesem Zusammenhang sind. Die zwei Zeugen sind die beiden Zeugnisse, d.h. die beiden Websites, die die Stimme Gottes zum gedruckten Wort machen.

Wir können sicher sein, dass das Volk der geistlichen Gemeinde Philadelphia zum Zeitpunkt des Aufstiegs der beiden Zeugen noch auf der Erde weilt, denn nach ihrem Aufstieg wurden die Übrigen voll Furcht und gaben dem Gott des Himmels Ehre. Dies entspricht der Synagoge Satans, die zu Füßen der Gemeinde Philadelphia anbetet. Deshalb müssen die guten Menschen (Philadelphia) zu diesem Zeitpunkt noch auf der Erde weilen.

Wir wissen, dass die zwei Zeugen viele Dinge symbolisieren können, aber das geschriebene Wort ist ihre primäre Bedeutung, wie es auch Ellen G. White sah. In unserem Fall ist jedoch die Symbolik ihres Aufstiegs in einer Wolke besonders passend. Die beiden Zeugen „verschwinden“ in einer Wolke. Unsere Websites werden auf sogenannten Cloud-Servern gehostet, so dass dies eine sehr treffende Prophezeiung dafür sein könnte, wie unsere Websites von der Welt weggenommen werden. Sie werden einfach abgeschaltet und verschwinden so von den Cloud-Servern.

Im Text steht, dass sie heraufgerufen werden:

Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel zu ihnen sagen: Steiget hier herauf! Und sie stiegen in den Himmel hinauf in der Wolke, und es schauten sie ihre Feinde. (Offenbarung 11,12)

Das passt zur Symbolik der himmlischen Zeichen. Am 6. April, wenn die Websites symbolisch entrückt werden und in der Wolke verschwinden, sind die beiden Fische (als die zwei Zeugen) aktiviert:

Sonne und Mond in den Fischen

Hier tritt der Geist des Lebens (dargestellt durch die Sonne) in die zwei Zeugen ein und sie stellen sich auf ihre Füße, was durch den Mond angezeigt wird. Der Aufstiegsfisch zeigt auf die Andromedagalaxie, wie wir bereits festgestellt haben. So zeigt dieses Zeichen das ganze Bild der großen Stimme, die die beiden Zeugen zum Aufsteigen in den Himmel aufruft, als symbolischer Aufstieg der beiden Websites als die zwei Zeugnisse am 6. April 2019. Dann wäre zwar unsere Website-Predigt vorbei, aber wir wären persönlich noch bis zur Wiederkunft am 6. Mai hier anwesend, wie wir bereits gesehen haben. Das heißt, dass unser „Prophezeiungszeitraum“ ebenfalls am 6. April, 2019 zusammen mit dem von Schwester Barbara endet.

Kurz vor der Veröffentlichung dieses Artikels erhielten wir großes neues Licht über diesen Zeitraum, das einen noch viel tieferen Einblick in die Prophezeiungszeiträume von Schwester Barbara und Bruder Dan eröffnet. Wir werden das für einen separaten Artikel reservieren, aber aus dem, was bisher bereits verstanden wurde, können wir bereits erkennen, dass die Wiederkunft am 6. Mai 2019, um Philadelphia von der Stunde der Versuchung zu befreien, noch immer perfekt in den Zeitplan der zwei Zeugen passt.

Sechs Monate

Ist es nicht bemerkenswert, dass es eine Neumondsichtung war, die dieses neue Verständnis der „Stunde“ der Wiederkunft an einem Neumondtag ausgelöst hat? Gott sprach die Stunde genau sechs (Mond-)Monate im Voraus. Dies folgt der von Ellen G. White geäußerten Abfolge:

Und als Gott den Tag und die Stunde von Jesu Kommen verkündete und seinem Volk den ewigen Bund [wie es im himmlischen Zeichen mit den Boten des Bundes zu sehen ist] übergab, sprach er in kurzen Sätzen und hielt nach einem jeden inne, während die Worte über die Erde hinrollten. Das Israel Gottes stand mit emporgewandten Augen und lauschte den Worten, wie sie aus dem Munde Jahwes kamen und gleich dem lautesten Donner die Erde durchdrangen. Es war überaus feierlich. Am Schlusse jedes Satzes riefen die Heiligen: „Ehre! Halleluja!“ {FS 25.1}

Es war ebenfalls beim Laubhüttenfest 2016, als Gott die „Stunde“ von sieben Jahren[18] verkündete, von der Philadelphia verschont bleiben sollte. Und das, nachdem Er den „Tag“ am Versöhnungstag angekündigt hatte.[19] Jetzt, in der Herbstfestzeit 2018 (der letzten Herbstfestzeit), hat Gott die „Stunde“ von 15 Tagen gesprochen, von der Philadelphia zu Beginn der mageren Jahre verschont bleiben sollte, was wir diesmal wieder an einem Versöhnungstag intern weitervermittelten.

Die zweite Verkündung begann jedoch erst wirklich mit der Studie für Die sieben mageren Jahre und der anschließenden Veröffentlichung im Januar 2017, die den Tag des 27. Mai 2019 für die Wiederkunft enthüllte. Dann wurde das Datum auf den 21. Mai 2019 in Wenn Adler sich versammeln in der Zeit vom 14. bis 22. November 2017 verfeinert. Jetzt, im Herbst 2018, erhalten wir das Wissen der Stunde. Fast jedes Jahr, von Fest zu Fest, spricht Gott vom Himmel, hält inne und lässt Seine Worte über die Erde rollen. Das ist die progressive Offenbarung Gottes.

In Gethsemane ging Jesus dreimal fort zum Beten. Jedes Mal kehrte Er zu Seinen Jüngern zurück und forderte sie auf, ebenfalls zu beten, denn die Krise war nahe. Sie war tatsächlich jedes Mal näher, wenn Er zu ihnen zurückkam. In ähnlicher Weise haben wir drei Verkündigungen der Zeit erhalten und jedes Mal rückte Sein Kommen näher: 27. Mai 2019, dann 21. Mai und jetzt 6. Mai.

Und dieses noch, da wir die Zeit erkennen, daß die Stunde schon da ist, daß wir aus dem Schlaf aufwachen sollen; denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir geglaubt haben: (Römer 13,11)

Und wie zuvor, beweist die Prophezeiung, dass die Menschen der Welt nur „Donner“ hören.[20] Sie wissen, dass etwas vor sich geht und sie sehen Zeichen, aber sie können diese nicht verstehen oder Sinn in ihnen erkennen.

Dieses Sprechen mit Pausen ist auch ein Merkmal der GSL,[21] die aus zeitkodierten Informationstripletten wie in der DNA besteht, die durch Pausen von etwa 24 Jahren getrennt sind; so etwas wie „Sprachdaten“, die durch Pausen unterbrochen sind. Bei näherer Betrachtung bestehen jedoch alle Daten, aus denen sich die GSL zusammensetzt, aus Großen-Sabbat-Codes für die Frühlings- und Herbstfeste, getrennt durch den halbjährlichen Abstand zwischen den Festen. Darüber hinaus, als wir die Anwendbarkeit des Gens des Lebens auf die zweite Zeitverkündigung in umgekehrter Zeit[22] erkannten, wurde dieses komprimiert,[23] indem wir die Bedeutung der Triplette (die ursprünglich für durchschnittlich 24 Jahre galt) auf die lediglich sechs Monate zwischen den tatsächlichen Festzeiten anwandten. Ist es also eine Überraschung, dass Gott die Stunde in der Festzeit genau sechs Monate vor dem Kommen Jesu verkündigt? Dies gibt uns Anlass, mit unserem neuen Verständnis zu untersuchen, wie die GSL für die Gegenwart gilt.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die sieben Segmente des Gens des Lebens auf die fünf Sechsmonatszeiträume abzubilden, die wir vom Gipfel des Bergs Chiasmus im Herbst 2016 bis zur Wiederkunft im Frühjahr 2019 haben.

Anwendungen der Großen-Sabbat-Liste

Im obigen Bild gelb markiert, seht ihr einige der besonders interessanten Punkte. Der Hauptgrund für die Ausrichtung der GSL, wie wir sie in der bisherigen Anwendung haben, liegt in dem Umstand, dass wir bereits wussten, dass wir im übertragenen Sinne in der Zeit zurück zum großen 70. Jubiläum von 1890 reisten, und deshalb passten die fünf Sechsmonatssegmente nach dem Opfer Philadelphias im Herbst 2016 in umgekehrter Reihenfolge hervorragend auf die letzten fünf Segmente der GSL.

Wir können aber auch einige interessante Harmonien entdecken, wenn wir erkennen, dass die Ansprache des Papstes an die Vereinten Nationen im Jahre 2015 mit der ökumenischen Eine-Welt-Religion des PHG-Tripletts in Verbindung steht. Angefangen mit dieser Ausrichtung der GSL, harmonieren die letzten beiden Tripletts plötzlich auf eine weitere Weise. Zuerst (oder letztlich) finden wir den Abschluss der zweiten Engelsbotschaft „Babylon ist gefallen, ist gefallen“ mit der siebten Plage. Die völlige Zerstörung Babylons in der siebten Plage, wenn der Zorn Gottes seine Fülle erreicht hat, ist die endgültige Erfüllung des Rufs: „Babylon ist gefallen!“ Dieses letzte sechsmonatige Segment entspricht also dem wahren Mitternachtsruf: „Siehe, der Bräutigam kommt!“ Dieser Ruf sollte immer lauter werden, während Plage um Plage ausgegossen wird, bis die große Drangsal begonnen haben wird. Der Ruf wird ertönen und in diesen sechs Monaten (von denen jetzt nur noch fünf übrig sind) werden die weisen Jungfrauen ihre Lampen ausrichten, um zum großen Fest zu gehen, aber die törichten werden nicht bereit sein.

Der Mitternachtsruf ist das Licht am Anfang des Adventweges und gab Licht auf dem ganzen Weg.

Hinter ihnen, am Anfang des Weges, war ein helles Licht, welches der „Mitternachtsruf“ war, wie mir ein Engel sagte. Es schien den ganzen Pfad entlang und war ein Licht für ihre Füße, damit sie nicht straucheln möchten. Jesus selbst ging seinem Volk voran, sie zu leiten, und so lange sie ihre Augen auf ihn gerichtet hielten, waren sie sicher. Aber bald wurden manche von ihnen schwach und sagten, die Stadt sei so weit entfernt und sie hätten erwartet, eher hinzukommen. Jesus ermutigte sie aber, indem er seinen rechten Arm erhob, von dem ein herrliches Licht ausging, das sich über die Adventisten ergoß, und sie riefen: „Halleluja!“ Andere verachteten unbesonnen das Licht hinter ihnen und sagten, daß es nicht Gott gewesen sei, der sie so weit hinausgeführt habe. Hinter solchen ging das Licht aus und ließ ihre Füße in vollständiger Finsternis; sie strauchelten, verloren Jesum aus den Augen und fielen von dem Pfade herab in die dunkle böse Welt unter ihnen. Bald hörten wir die Stimme Gottes gleich vielen Wassern, welche uns Tag und Stunde von Jesu Kommen mitteilte. {EG 12.1}

Es war auf diesem Weg, wo die Stimme Gottes den Tag und die Stunde ankündigte. Daher ist es besonders passend, dass uns, sobald Gott die Stunde des Kommens Jesu spricht, der Mitternachtsruf am Anfang des Weges in Erinnerung gerufen wird. Wir haben nur noch eine kleine Wegstrecke vor uns; lasst uns Jesus-Alnitak im Auge behalten!

Darüber hinaus scheint sich das STA-Triplett in den vergangenen sechs Monaten erfüllt zu haben. Wir sehen sehr deutliche Beweise dafür, dass die Kirchenorganisation der Siebenten-Tags-Adventisten in jeder Hinsicht ihr Ende erreicht hat. (Sie haben die Augen von Jesus abgewandt.) Gerade in diesem vergangenen halben Jahr bis zur Jahressitzung im Herbst 2018 fanden die heftigsten Kämpfe[24] zwischen der nordamerikanischen Division und der Generalkonferenz statt. Kurz gesagt, die NAD (die den Rest der Weltkirche in großem Maße finanziell unterstützt) verteidigt die Frauenordination um jeden Preis und verhandelt bereits über den Entzug ihrer finanziellen Unterstützung für den Rest der Weltkirche. Unterdessen bemüht sich die GK um die Umsetzung von Disziplinarmaßnahmen, die die NAD nur noch mehr beleidigen und entfremden. Die Kirche spaltet sich buchstäblich von oben nach unten und es gibt nichts, was für die Belange Gottes auf einer der beiden Seiten zu retten wäre. Es ist ein totaler Schiffbruch.

Keine der beiden im obigen Diagramm dargestellten Anwendungsmöglichkeiten der GSL ist falsch; es steht außer Frage, dass wir tatsächlich zum großen 70. Jubiläum von 1890 zurückkehren, aber es gab noch mehr aus der GSL zu lernen, wie wir gesehen haben.[25] Die Tatsache, dass Gott dies ans Licht brachte und zwar genau zu dieser Zeit, erinnert uns daran, dass Gott uns tatsächlich zwei Uhren gegeben hat; und wieder einmal sind beide wichtig. Die GSL beschäftigt sich besonders mit den Festtagen und ihren Berechnungen und so ist es sehr passend, dass sie wieder ins Spiel kommt, wenn die Stunde der Wiederkunft Jesu am Großen Sabbat des 10. November als Folge des Zeitplans der Herbstfeste 2018, genau sechs Monate vor dieser Stunde, offenbart wird.

Der Hurrikan aus dunkler Materie

Zwei Tage vor der Verkündigung der Stunde durch die Stimme Gottes erfüllte sich ein weiteres prophetisches Zeichen. Wissenschaftler, die die neuesten Sterndaten der Gaia-Mission analysieren, veröffentlichten einen Bericht, in dem sie erklärten, dass Wolken aus „dunkler Materie“ kollidieren und wie ein kosmischer Hurrikan mit einer Geschwindigkeit von über 500 km pro Sekunde durch unser Sonnensystem ziehen. Es gibt etwa 30 solcher Wolken aus dunkler Materie, die bisher in unserer Galaxie identifiziert werden konnten. Das sind die Überreste von Galaxien, die zuvor mit der Milchstraße verschmolzen:

Der S1-Strom wurde im vergangenen Jahr bei einer laufenden Stichprobenuntersuchung von einer Milliarde Sternen durch den Gaia-Satelliten identifiziert. Dies ist nicht der erste Sternenstrom; tatsächlich haben Astronomen zuvor etwa 30 dieser sich bewegenden Strömungen in unserer Galaxie entdeckt. Das akzeptierte Verständnis ist, dass jeder dieser Ströme der Überrest einer kleinen Galaxie ist, die auf die Milchstraße prallte.

Wolken aus dunklere Materie

Gerade jetzt erst verstehen die Wissenschaftler, dass diese Wolken am Himmel „zusammenprallen“ und durch unser Sonnensystem fliegen. Vergleicht dies mit der Art und Weise, wie Ellen G. White dieses Zeichen unmittelbar vor dem Erschallen der Stimme Gottes erwähnt:

Dunkle, schwere Wolken stiegen auf und prallten gegeneinander. Aber eine helle Stelle war da, wo alle Herrlichkeit vereinigt schien. Von dorther kam, gleich vielen Wassern, die Stimme Gottes, die Himmel und Erde erbeben machte. Der Himmel öffnete und schloß sich und war in Bewegung. Die Berge schwankten gleich einem Rohr im Wind und schleuderten gewaltige Felsen rings umher. {FS 25.1}

Achtet darauf, dass sie die Wolken als „dunkel“ und „schwer“ beschreibt. Normalerweise würden wir uns dunkle, schwere Wolken als solche vorstellen, die Regen bringen, aber im Kontext des Endes der Welt erwarten wir nicht, dass die Welt wieder durch Regen endet (wie in der Sintflut), sondern durch einen Feuerregen. Als James White diese Vision in dem Buch Ein Wort an die kleine Herde bearbeitete, fügte er Referenzen hinzu, die nicht sehr bekannt sind. Für diesen spezifischen Ausdruck zitierte er 2. Esdras 15:34,35.[26] Dieses Buch findet sich nur in den Apokryphen, einer Sammlung fragwürdiger Bücher der Bibel, die es nicht in den Kanon der Schrift geschafft haben. Ellen G. White sah jedoch in einer Vision, dass die Apokryphen studiert werden müssen,[27] und anscheinend tat James White genau das. Seit wir vor einiger Zeit die Vision von Ellen G. White über die Apokryphen entdeckt haben, haben auch wir die Apokryphen ein wenig untersucht.

Um auf den Punkt zu kommen: die Stelle, die von den dunklen, schweren Wolken handelt, lautet wie folgt:

Siehe, Wolken vom Osten und vom Norden bis zum Süden, und sie sind sehr schrecklich anzusehen, voll von Zorn und Sturm. Sie werden gegeneinander prallen und sie werden eine große Zahl von Sternen auf die Erde fallen lassen, sogar ihren eigenen Stern; und Blut wird vom Schwert bis zum Bauch sein, (2 Esdras 15:34-35) [übersetzt]

Hier seht ihr den Hinweis auf das „Zusammenprallen“ (gegeneinander prallen) und auch einen direkten Bezug zu fallenden Sternen, die das „Feuer vom Himmel“-Ereignis bzw. der Hagel der siebten Plage sein könnten.

Diese Passage der Apokryphen zeigt deutlich, dass die Wolken ein himmlisches Phänomen und nicht nur Sturmwolken sind, denn irdische Wolken produzieren Regen und manchmal Hagel, aber nie einen Meteoritenschauer oder fallende Sterne.

Wenn wir davon ausgehen, dass es sich um Wolken des Weltraums handelt, dann wird der von Ellen G. White verwendete Ausdruck noch interessanter. Sie nannte sie „dunkle, schwere“ Wolken. Das ist eine perfekte Beschreibung der dunklen Materie, die so genannt wird, weil sie aus Materie besteht, die nur aufgrund ihrer Gravitationseffekte nachgewiesen werden kann. Es emittiert oder reflektiert kein Licht (daher wird sie auch als „dunkel“ bezeichnet), aber ihre angesammelte Masse wirkt sich auf die umgebenden Himmelskörper aus und deshalb ist sie bekannt als eine Form der „Materie“, weil sie Masse hat. Eine andere Möglichkeit zu sagen, dass etwas Masse (bzw. Gewicht) hat, ist zu sagen, dass es „schwer“ ist. Ellen G. White wies also auf den Gravitationsaspekt der dunklen Materie hin, indem sie diese Wolken sowohl als schwer als auch als dunkel beschrieb; einfach ausgedrückt: Wolken aus dunkler Materie.

Es ist nicht zu erkennen, welche Trümmer in diesen Wolkenströmen als Erfüllung der Worte Gottes an Hiob (und zwar aus dem Wirbelsturm heraus) verborgen sein könnten:

…hast du gesehen die Vorräte des Hagels, die ich aufgespart habe für die Zeit der Bedrängnis, für den Tag des Kampfes und der Schlacht? Welches ist der Weg, auf dem das Licht sich verteilt, der Ostwind sich verbreitet über die Erde? (Hiob 38,22 24)

Das Buch Hiob verbindet den Hagel direkt mit der Trübsalszeit und dieser ist mit dem Ostwind verbunden. Im Zitat aus dem Buch 2 Esdras könnt ihr sehen, dass drei Richtungen erwähnt sind: primär Osten, aber auch Norden und Süden. Dies spiegelt die Tatsache wider, dass die Erde durch den Wolkenstrom der dunklen Materie hindurch in eine bestimmte Richtung reist und sie diese Wolke auf diese Weise sozusagen an drei Seiten schrammt.

Allein die Tatsache, dass unser Sonnensystem durch eine solche Wolke aus dunkler Materie rast, bedeutet, dass die Umlaufbahnen der Planeten zumindest ganz leicht beeinträchtigt werden. Dies entspricht einer Klarstellung von Ellen G. White:

Am 16. Dezember 1848 gab mir der Herr ein Gesicht über das Bewegen der Kräfte des Himmels. Ich sah, daß der Herr, wenn er beim Geben der Zeichen, wie wir sie im Matthäus, Markus und Lukas finden, „Himmel“ sagt, er Himmel meint, und wenn er „Erde“ sagt, er Erde meint. Die Kräfte des Himmels sind die Sonne, der Mond und die Sterne. Sie beherrschen die Himmel. Die Kräfte (Mächte) der Erde sind solche, welche die Erde beherrschen. Die Kräfte des Himmels werden durch die Stimme Gottes bewegt werden. Dann werden die Sonne, der Mond und die Sterne aus ihren Örtern bewegt werden. Sie werden nicht vergehen, aber sie werden durch die Stimme Gottes bewegt. {EG 31.1}

Gott zeigt Seinem Volk große Zeichen. Tatsächlich wurden ganze Berge erschüttert und dass das Meer kocht und Steine auswirft, wurde durch die vielen Vulkane der letzten Zeit erfüllt, besonders durch den Kilauea-Vulkan auf Hawaii (der seine größte Eruption in 200 Jahren hatte, was die gesamte Gerichtszeit mit einschließt), der heiße Lava direkt in den Ozean goss. Lest dazu folgendes:

Wir erleben einen der spektakulärsten Anblicke in der Natur: wogende weiße Dampfschwaden (technisch gesehen Wassertropfen), dadurch, dass die heiße Lava das Meerwasser zum Kochen bringt. Obwohl diese wogenden Dampfwolken harmlos erscheinen, sind sie gefährlich, da sie kleine Glassplitter (fragmentierte Lava) und Säurenebel (aus Meerwasser) enthalten. Dieser Säurenebel, bekannt als „saurer Regen“ (saurer Lavaregen), kann heiß und korrosiv sein. Wenn ihm jemand zu nahekommt, kann er Atembeschwerden und Reizungen an Augen und Haut davontragen.

Abgesehen vom sauren Regen ist der Einfluss von Lava in den Ozean in der Regel ein sanfter Prozess und wenn der Dampf die Freiheit hat, sich ausdehnen und wegbewegen zu können, gibt es auch keine gewaltigen vom Dampf hervorgerufenen Explosionen.

Aber eine verborgene Gefahr lauert unter dem Ozean. Die Lava, die ins Meer fließt, zerfällt in „Blobs“ (sogenannte Kissen), eckige Blöcke und kleinere Glasscherben, die einen steilen Hang unter Wasser bilden. Dies wird als Lavadelta bezeichnet.

Ein neu gebildetes Lavadelta ist ein instabiles Monster, das ohne Vorwarnung zusammenbrechen kann. Es kann Wasser im heißen Gestein einfangen und zu heftigen vom Dampf hervorgerufenen Explosionen führen, die metergroße Blöcke bis zu 250 Meter weit hochschleudern können. Explosionen entstehen, weil sich das Wasser, wenn es sich in Dampf verwandelt, plötzlich auf das etwa 1.700-fache seines ursprünglichen Volumens ausdehnt. Kochend heiße Wellen können Menschen auch durch Verbrühungen verletzen, die zu nahe am Geschehen sind. Beim Zusammenbruch von Lavadeltas sind Menschen schon gestorben und schwer verletzt worden.

Die Meereseintrittsstellen, an denen sich Lava und Meerwasser treffen, sind also doppelt gefährlich, und jeder in der Gegend sollte auf die offiziellen Ratschläge achten, sich von ihnen fernzuhalten.[28]

Freunde, die Zeichen erfüllen sich (bzw. erfüllten sich bereits) und sehr bald werden wir nach Hause gehen. Sechs Monate sind keine lange Zeit mehr und einer davon ist schon vergangen! Lasst uns alle Gott für Seine wunderbaren Werke danken und dafür, dass Er uns geholfen hat, uns auf das Kommen Jesu vorzubereiten, indem Er uns mit Seiner eigenen mächtigen Stimme, die vom Himmel spricht und Himmel und Erde erschüttert, über Seine Pläne informiert hat.

Große Drangsale liegen zwar noch vor uns, aber wie kostbar ist es, dass der Vater selbst uns sagt, dass Er uns vor der Stunde der Versuchung bewahren wird, wenn Sein Zorn gegen diese böse Welt am heftigsten sein wird. Wir brauchen die Via Dolorosa nicht zu fürchten, denn Gott wird Sein Volk davor erretten. In der Zwischenzeit werden noch viele zur Ruhe gelegt werden, aber Er wird nicht zulassen, dass Satan die Ehre zuteilwird, auch nur einen Seiner Treuen aus Philadelphia zu töten.

1.
Die Excel-Festtagsliste wurde entsprechend aktualisiert und ein PDF-Download auf der Seite mit den Studienmaterialien hinzugefügt. 
2.
Siehe die Orion-Plagenuhr auf Der laute Ruf
3.
Der mannigfaltige Symbolgehalt der Konstellation der Zwillinge ist in Die Bücher sind geschlossen und in Das Öl in den Lampen der Weisen behandelt. 
4.
Diese werden in Das Öl in den Lampen der Weisen und anderen Stellen identifiziert. 
5.
Diese Symbolik wird in vielen anderen Artikeln behandelt, z.B. in der Serie Die Erschütterung der Himmel
6.
Die Umkehrung der Zeit ist in Die sieben mageren Jahre erklärt. 
7.
In einem späteren Artikel werden wir sehen, dass die „Stunde“, vor der Philadelphia bewahrt wird, nur Teil der viel größeren Gesamtdauer der verkürzten Zeit ist. 
8.
Diese Themen wurden ausführlich in Das Opfer Philadelphias behandelt. 
9.
Daniel 12,2 – Und viele von denen, die im Staube der Erde schlafen, werden erwachen: diese zu ewigem Leben, und jene zur Schande, zu ewigem Abscheu. 
10.
Offenbarung 1,7 – Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme des Landes. Ja, Amen. 
12.
2. Mose 23,17 – Dreimal im Jahre sollen alle deine Männlichen vor dem Angesicht des Herrn Jahwe erscheinen. 
13.
Um mehr Informationen zu diesem Thema zu erhalten, gebt das WORT „Jubiläum“ in das Suchfeld auf unserer Website ein. 
14.
Diese Reise ist in der Stunde der Wahrheit beschrieben. 
15.
Hier könnt ihr mehr darüber lesen: Jesus und der Feigenbaum [englisch] 
16.
Die offizielle Bezeichnung lautet GRB 130427A. 
17.
1. Timotheus 6,16 – der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann, welchem Ehre sei und ewige Macht! Amen. 
18.
Sieben Jahre sind eine Stunde auf der Gerichtsuhr. Erläutert wird diese Stunde in Die Stunde der Entscheidung
19.
Weitere Einzelheiten findet man in der Serie Das Opfer Philadelphias. 
20.
Ellen G. White, Erfahrungen und Gesichte, S. 12 – Die lebenden Heiligen, 144.000 an der Zahl verstanden die Stimme, während die Gottlosen sie für Donner und Erdbeben hielten. 
21.
Die Große-Sabbat-Liste, auch bekannt als das Schiff der Zeit und das Gen des Lebens
23.
Man möge sich erinnern, dass die Kompression der Chromosomen während der Vorbereitung für die Replikation erfolgt. 
24.
Ihr könnt euch die kämpferischen GC- und NAD-Videos auf Englisch selbst ansehen, wenn ihr sie nicht schon gesehen habt. 
25.
Die Möglichkeit mehrfacher Anordnungen trägt der Tatsache Rechnung, dass die genetische Transkription kein linearer Prozess in der Natur ist. 
26.
Es ist sehr schwierig, dieses Buch in einer deutschen Übersetzung zu finden. Die von James White angegebene Stelle sollte eigentlich in einem der letzten beiden Kapitel des 4. Esra sein. Dieses Buch reicht jedoch nur bis Kapitel 14. Die beiden Kapitel 15 und 16 werden aber oft im Deutschen als das 6. Buch Esra bezeichnet und liegen leider nur bruchstückhaft vor. Wir können aber getrost davon ausgehen, dass Ellen G. White und James White nicht Teil der deutschen Konfusion waren, sondern nur die englische Fassung kannten. Deshalb habe ich hier die Übersetzung eingefügt und die Referenz englisch belassen. 
27.
Dies war in einer der Visionen, die in ihren unveröffentlichten Schriften dokumentiert wurden. 
28.
Aus The Conversation [englisch] 
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