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Die Vollendung des Geheimnisses

 

[Als dieser Artikel geschrieben wurde, gingen wir von einer schnelleren Vollendung des Geheimnisses und einer früheren Wiederkunft Jesu aus, was sich später als unzutreffend herausstelle. Aber nachdem du diesen trotzdem äußerst prophetischen Artikel gelesen haben wirst, fahre bitte mit unserer Fortsetzungsserie fort, die die hier vorgestellten Themen in ihre wirklich „vollendete“ Fassung bringt.]

 

Am 5./6. Mai 2019 begann die siebte Plage mit dem noch weit größeres Unheil verheißenden Raketenhagel auf Israel und den Worten Jesu im himmlischen Heiligtum:

Es ist geschehen. Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner; … Und große Hagelsteine, wie ein Talent schwer, fallen aus dem Himmel auf die Menschen hernieder; … (aus Offenbarung 16,17.18.21)

Das bedeutet, dass die Versiegelung der Heiligen und die Gnade für die Welt endgültig beendet werden:

Ich sah Engel im Himmel hin und her eilen. Ein Engel mit einem Tintenfaß an seiner Seite kehrte von der Erde zurück und kündigte Jesu an, daß sein Werk vollendet und die Heiligen gezählt[1] und versiegelt seien. Dann erblickte ich Jesum, der vor der Lade, die die Zehn Gebote enthält, gedient hatte, wie er das Rauchfaß von sich warf. Er hob seine Hände auf und sagte mit lauter Stimme: „Es ist geschehen.“ Alle heiligen Engel legten ihre Kronen ab, als Jesus den feierlichen Ausspruch tat: „Wer böse ist, der sei fernerhin böse; und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm; und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig.“

Jeder Fall war zum Leben oder zum Tode entschieden worden. Während Jesus im Heiligtume gedient hatte, war das Gericht über die gerechten Toten und dann über die gerechten Lebenden vor sich gegangen. Christus hatte sein Reich empfangen; er hatte das Sühnopfer für sein Volk gebracht und seine Sünden ausgetilgt. Die Untertanen des Himmels waren vollzählig. Die Hochzeit des Lammes war vollzogen, und das Reich, Gewalt und Macht unter dem ganzen Himmel wurde Jesu und den Erben der Seligkeit gegeben; Jesus sollte als König aller Könige und Herr aller Herren [POWEHI] regieren. {EG 272.3-4}

Nun wuren die Bücher auch für die Welt geschlossen,[2] die 10 Monate zuvor für die abgefallene Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten geschlossen worden waren. Große Himmelszeichen hatten davon gezeugt.

Wir glaubten, dass zu diesem Zeitpunkt bereits alle anderen Plagen, die vorher nur in mehr oder weniger symbolischer Form als Warnungen herniedergegangen waren, auf die Menschheit fallen würden und dass „Philadelphia“ vor dieser Stunde der Versuchung durch die Entrückung bewahrt[3] bleiben würde.

Die letzten vier Stunden - alte Version

Doch dies hing auch davon ab, ob Philadelphia bereit sein würde und sich komplett gereinigt hätte. Das war jedoch nicht der Fall gewesen, wie ein Traum eines unserer Mitglieder, Bruder James, angezeigt hatte, der noch beim Überqueren des Jordans einen kleinen Stofffetzen in letzter Sekunde waschen musste. Das galt und gilt noch für viele von uns.

Prophetie – auch Endzeit-Prophetie – hängt oft von Bedingungen ab, die eine unterschiedliche Erfüllung bewirken könnten. Hierin liegt der Grund, warum Offenbarung 11 von zwei Zeugen spricht und warum wir die Bücher mit diesen zwei Zeugnissen über Jahre hinweg schreiben mussten.

Die Gemeinde Philadelphia ist eine studierende Gemeinde und erhält nicht wie andere Gemeinden viele Träume oder Visionen von Gott [zumindst nicht zum Zeitpunkt dieser Schriftlegung]. Nur hie und da gibt es einmal einen Hinweis, der uns weiterhilft. Deshalb mussten wir in den zwei Zeugen auch zwei unterschiedliche Endzeit-Szenarien darstellen.

Im ersten Zeugen, Gott ist die Zeit, wird Philadelphia am Ende der Stunde Philadelphias bei der Wiederkunft Jesu entrückt. Dort beginnt die siebentägige Reise der Heiligen in den Orionnebel am 21. Mai 2019 und endet mit ihrer Krönung dort am 27. Mai 2019. Das siebentägige Frühlingsfest der ungesäuerten Brote diente uns damals als Wegweiser für den Reiseplan.

Im zweiten Zeugen, Das Geheimnis der Heiligen Stadt, würde Philadelphia – wie gesagt – bereits am 6. Mai 2019 entrückt und die restlichen Frühlingsfeste würden sich weitgehend im Himmel abspielen.

Beide Zeugen berichten von zwei unterschiedlichen Auslegungsmöglichkeiten der Endzeitprophetie und das wollte Gott auch so, denn es gibt eine Prophezeiung, mit der alle Namenschristen übereinstimmen, nämlich, dass niemand Stunde und Tag wissen könne. Und doch versuchten diejenigen, die die Erscheinung Jesu lieben, den prophetischen Wegweisern in Seinem Wort über Jahre hinweg zu folgen, da Er diese für die „Beröer“ unter den Christen hinterlassen hat. Die Namenschristen tun das nicht, weil sie sich nicht für den Himmel, sondern allein für die Welt interessieren.

In beiden Zeugen waren wir sehr knapp an der Entdeckung des wahren Wiederkunftsdatums gewesen. Im ersten Zeugen – wie gleich sichtbar werden wird – hatten wir uns nur um einen einzigen Tag vertan, denn erst im zweiten Zeugen hatten wir durch fleißiges Studium den „doppelten Tag“ der Rache herausgefunden, der zum einen ein wirklicher jüdischer doppelter Tag durch das Stillstehen des Mondes (und nicht der Sonne) sein würde, und gleichzeitig die sieben mageren Jahre, die wir schon im ersten Zeugen kannten, einleiten würde.

„Gib ihr doppelt“, lautet die Anweisung Jesu an Seine Gemeinde bei der Zerstörung Babylons in Offenbarung 18 und das ist einmal ein doppelter Tag, denn „an einem Tag kamen ihre Plagen“ doch auch eine verdoppelte Zeit von 1260 Tagen als Rache für die Zeit, in der die zwei Zeugen in Sack und Asche predigen mussten – die sieben mageren Jahre, bis auch die letzten Überlebenden der Unbußfertigen nach dem schrecklichen doppelten Tag gestorben sein werden.

Hier wird das Prinzip deutlich, dass beide Zeugen Beiträge leisteten, um die ganze Wahrheit schließlich erkennen zu können. Von zwei verschiedenen Gesichtspunkten tasteten sich die modernen „Beröer“ langsam an die Vollendung des Geheimnisses Gottes, der die Zeit ist, heran. Und doch mussten sie wissen, dass das Geheimnis erst dann vollständig gelüftet werden könnte, wenn der siebte Engel beginnen würde, seine Posaune nach einem Plagen-Interludium zu blasen.

Und der Engel, den ich auf dem Meere und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel und schwur bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, welcher den Himmel erschuf und was in ihm ist, und die Erde und was auf ihr ist, und das Meer und was in ihm ist, daß keine Frist [kein fixes, definiertes, perfektes Datum für die Wiederkunft] mehr sein wird, sondern [aber] in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er [zu] posaunen [beginnen] wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein, wie er seinen eigenen Knechten, den Propheten, die frohe Botschaft verkündigt hat. (Offenbarung 10,5-7)

Die Prophezeiung der nicht vorhandenen Weissagung eines bestimmen Tages und einer bestimmten Stunde für Jesu Wiederkunft seit der großen Enttäuschung von 1844 hat folglich ein wohl definiertes Ende… der Moment, wenn der siebte Engel Luft holt, um seine Posaune zu blasen zu beginnen.[4]

Dann ist da noch eine weitere Posaune in der Bibel erwähnt:

in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. (1. Korinther 15,52)

Es scheint so gut wie unmöglich zu sein, herauszufinden, ob die „siebte Posaune“ der Offenbarung diese „letzte Posaune“ von Paulus ist oder ob es zwei aufeinanderfolgende Posaunen sind. Der Bericht von Jericho unterstützt eine Aufeinanderfolge, doch hier stellt sich wiederum die Frage, wie weit der Typus geht.

Deshalb beschreibt der erste Zeuge ein Szenarium, in dem beide Posaunen aufeinanderfolgen, während der zweite Zeuge beide Posaunen gleichsetzt. Beides sind Möglichkeiten bzw. Wahrscheinlichkeiten mit jeweils 50%. Erst wenn wir dem Beginn des Blasens der siebten Posaune so nahegekommen sein würden, dass wir das Luftholen des siebten Engels beobachten könnten, dann würde klar werden, welche Sichtweise welches Zeugen in diesem Fall die richtige war.

Die „letzte Posaune“ ist natürlich die Wiederkunft und die erste Auferstehung und da beides offensichtlich nicht zusammen mit dem Beginn der siebten Plage geschah und offenbar auch noch nicht die siebte Posaune kurz nach dem Wütend-werden der Nationen komplett geblasen hat, ist dieser Gesichtspunkt des zweiten Zeugen aus bereits genannten Gründen nicht eingetroffen und nun liegt es an uns, den ersten Zeugen zusammen mit dem zusätzlich erworbenen Wissen des zweiten Zeugen zu untersuchen und die restlichen Wahrheiten in Harmonie zu bringen, um das Geheimnis Gottes zu vollenden, wie es prophezeit ist.

In Jericho wurde während des siebten Marsches am siebten Tag um die Stadt die siebte Posaune dieses Tages geblasen. Sobald der Marsch beendet war, wurde eine weitere laute Posaune mit dem Siegesschrei des Volkes angestimmt und die Mauer fiel. Die Märsche am siebten Tag haben wir schon lange als den Plagenzyklus der Orion-Uhr verstanden, der statt der siebten Posaune als Interludium eingeschoben wurde. Immer trug die siebte Plage das Datum des 5./6. Mai 2019 und da sahen wir auch den Raketenhagel auf Israel, mit dem eindeutig diese Plage begann. War dies aber schon das Blasen der siebten Posaune während dieses Marsches? Wohl kaum, wenn man den Text analysiert, denn es muss zu weit gravierenderen Ereignissen kommen.

In den letzten Artikeln, die nach der Fertigstellung der zwei Zeugen geschrieben wurden, begannen wir, die Grundlagen für diese letzte Vollendung des Geheimnisses Gottes zu legen. Wir hatten den Umzug von POWEHI in unseren Tempel in Paraguay beobachten können. Dadurch erfolgte eine Änderung der Mondsichtungen für den Monatsbeginn auf die sich jetzt im Herbst befindliche südliche Hemisphäre. Auch wenn wir nicht sofort begriffen, dass wir nun nicht mehr von Frühlingsfesten sprechen dürfen (also zumindest nicht in unserer Hemisphäre), erkannten wir, dass es eine interessante Überlappung der Frühlings- und Herbst-Festwochen gab, die durch die um einen Abend verschobenen Monatsanfänge zwischen unserem Tempel in Paraguay und dem ehemaligen Tempel in Jerusalem zustande kam und am Ende beider Wochenfeste einen doppelten Großen Sabbat erlaubten. Die offiziellen Feste für die Welt sind jedoch nun von Paraguay aus zu bestimmen und das sind nun mal die Herbstfeste der aktuellen Jahreszeit!

Und hierbei wurde ein neuer Festtag sichtbar, der Jom Kippur am 15./16. Mai 2019, den wir zunächst für das Millenniumsgericht im Himmel halten mussten, da wir aufgrund der Sichtweise des zweiten Zeugen an eine Entrückung zu Beginn der Stunde Philadelphias glaubten. Hier unsere letzte Theorie, wie sie im Zeichen des Menschensohnes abgedruckt ist:

Festtagsliste - alte Version

Wir sind aber noch da, also muss dieser Gerichtstag, nach dem jeder ausgerottet wurde, der an ihm nicht teilgenommen und sich vorher gereinigt hatte, ein furchtbarer Gerichtstag für die Welt sein… das Jüngste Gericht! Zum Abschluss des Jom Kippur wurde eine Posaune geblasen und wir müssen nun herausfinden, welche Posaune das ist. Wieder gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Die siebte Posaune könnte das Posaunenfest der zweiten Möglichkeit der Herbstfeste (südliche Hemisphäre) gewesen und mit dem Beginn der siebten Plage zusammengefallen sein. Dann wäre die Posaune des Jom Kippur bereits die letzte Posaune der Wiederkunft.

Oder 2. Das Posaunenfest der zweiten Möglichkeit war nur die Vorwarnung vor dem wirklichen Fall des großen Hagels mit den Atomraketen und die siebte Posaune ist die Jom-Kippur-Posaune. Dann käme Christus ein paar Tage später zu Beginn des Laubhüttenfestes und der erste Zeuge hätte immer Recht gehabt, dass das Laubhüttenfest die siebentägige Reise des Volkes Gottes zum Orionnebel darstellt.

Es war ein schwieriges und langwieriges Studium nötig gewesen, um sicher zu sein, dass Jesus nicht schon am Jom Kippur wiederkommt, wie es im Adventismus allgemein angenommen wird. Interessanterweise hilft wieder Ellen G. White selbst in Kombination mit den uns bekannten Himmelszeichen,[5] das Rätsel zu lösen.

Zuerst einmal muss man aber die Bibel beim Wort nehmen, um festzustellen um welche besondere Posaune es sich bei dieser Jom-Kippur-Schlussposaune handelt:

Und du sollst dir sieben Jahrsabbathe zählen, siebenmal sieben Jahre, so daß die Tage von sieben Jahrsabbathen dir neunundvierzig Jahre ausmachen. Und du sollst im siebten Monat, am Zehnten des Monats, den Posaunenschall ergehen lassen; an dem Versöhnungstage sollt ihr die Posaune ergehen lassen durch euer ganzes Land. (3. Mose 25,8-9)

Alle verwirrenden Theorien von Nehemia Gordon oder anderen Rabbinern können nichts daran ändern, dass die Bibel doch Recht hat. Das Jubeljahr beginnt an einem Jom Kippur – nur um ein halbes Jahr durch den Umzug der Herrlichkeit Gottes in die südliche Hemisphäre verschoben.

Lesen wir zum „hundertsten Male“, was die Botin Gottes prophezeit. Auf die hervorgehobenen Stellen werde ich später gesondert eingehen:

Die Sonne ging auf, und der Mond stand still; die Ströme hörten auf zu fließen. Dunkle, schwere Wolken stiegen auf und prallten gegeneinander [Weltkrieg, Tag des Jüngsten Gerichts = Jom Kippur]. Aber eine helle Stelle war da, wo alle Herrlichkeit vereinigt schien; von dort herkam, gleich vielen Wassern, die Stimme Gottes, die Himmel und Erde erbeben machte [der Tempel POWEHIs und der zwei Zeugen in Paraguay]. Der Himmel öffnete und schloß sich und war in Bewegung. Die Berge bebten gleich einem Rohr im Winde und schleuderten gewaltige Felsen rings umher. Die See brodelte gleich einem Topf und warf Steine aus auf das Land. Und als Gott den Tag und die Stunde von Jesu Kommen verkündete und den ewigen Bund seinem Volke übergab, sprach er in kurzen Sätzen und hielt nach einem jeden inne, während die Worte über die Erde hinrollten. [Wie wird das vor sich gehen?] Das Israel Gottes stand mit emporgewandten Augen und lauschte den Worten, wie sie von dem Munde Jehovas kamen und gleich dem lautesten Donner der Erde durchdrangen. Es war überaus feierlich. Am Schlusse jedes Satzes riefen die Heiligen: „Ehre! Halleluja!“ Ihre Angesichter waren erleuchtet von der Herrlichkeit Gottes, und sie glänzten gleich Moses Antlitz, als er von dem Berge Sinai herabkam. Die Gottlosen konnten sie wegen des Glanzes nicht anschauen. Und als die nie endenden Segnungen über diejenigen ausgesprochen wurden, die Gott durch das Halten des Sabbats geehrt hatten, entstand ein lautes Freudengeschrei, weil sie den Sieg über das Tier und sein Bild behalten hatten.

Dann fing das Jubeljahr an, wenn das Land ruhen sollte [die Jubeljahrposaune am Ende des Jom Kippur]. Ich sah den frommen Knecht sich in Triumph und Sieg erheben [die spezielle Auferstehung der Frommen unter der dritten Engelsbotschaft und derjenigen, die Christus durchbohrt haben] und die Ketten abschütteln, die ihn so lange gefesselt hatten, während sein gottloser Herr nicht wußte, was er tun sollte, denn die Gottlosen konnten nicht die Worte der Stimme Gottes verstehen. Bald erschien nun die große, weiße Wolke [das letzte Zeichen des Menschensohnes]. Sie sah schöner aus als je; auf ihr saß des Menschen Sohn. Zuerst konnten wir Jesum auf der Wolke nicht sehen, aber als sie der Erde näherkam, sahen wir seine herrliche Gestalt. Diese Wolke, wenn sie zuerst erscheint, ist das Zeichen des Menschensohnes im Himmel. Die Stimme des Sohnes Gottes rief die schlafenden Heiligen hervor, bekleidet mit Unsterblichkeit [die letzte Posaune von Paulus]. Die lebenden Heiligen wurden in einem Augenblick verwandelt und wurden samt ihnen in den Wolkenwagen aufgenommen [die Entrückung]. Es sah überaus herrlich aus, als er aufwärtsstieg. An jeder Seite des Wagens waren Flügel, und unter ihnen Räder. Und als der Wagen aufwärtsrollte, riefen die Räder: „Heilig!“ und als die Flügel sich bewegten, riefen sie: „Heilig!“ und die heiligen Engel, die die Wolke umgaben, riefen: „Heilig, heilig, heilig, Herr Gott, Allmächtiger!“ Und die Heiligen in der Wolke riefen: „Ehre, Halleluja!“ und der Wagen stieg auf zu der heiligen Stadt. Jesus öffnete die Tore der goldenen Stadt und ließ uns hineingehen. Hier wurden wir willkommen geheißen, weil wir die „Gebote Gottes“ gehalten hatten, und wir hatten ein Recht an dem Baume des Lebens. {EG 25.1-2}

Jetzt stellt sich die Frage, ob das alles an einem Tage – dem Jom Kippur – geschieht, oder ob zwischen den beiden Posaunen mehrere Tage liegen, was Jesu Wiederkunft auf das Laubhüttenfest der zweiten Möglichkeit legen würde. Im Himmlischen Notar des ersten Zeugen gibt es ein Video und die Antwort dazu.

Es vergehen also Tage, während der die Synagoge Satans zu den Füßen der Heiligen nach der großen Katastrophe anbetet, bis Jesus wiederkommt, und man achte auf die Datumsangaben im Video! Der himmlische Notar verweist eindeutig auf das zweite Laubhüttenfest als den Zeitpunkt der Wiederkunft. Und doch gibt es ein Problem mit dem ersten Zeugen: „… der Mond stand stille“, war damals noch nicht in Betracht gezogen worden.

Diese Stelle der Prophezeiung von Ellen G. White muss zu denken geben. Die Situation ist natürlich die in Offenbarung 18 beschriebene Zerstörung der großen Stadt Babylon bzw. die Dreiteilung der großen Stadt im Text der siebten Plage durch den großen Hagel und erinnert stark an den Kampf Josuas bei der Einnahme Kanaans. Bei einem dieser Kämpfe wurde ein Gebet Josuas von Gott auf erstaunliche Weise erhört!

Und es geschah, als sie vor Israel flohen-sie stiegen hinunter von Beth-Horon da warf Jahwe große Steine vom Himmel auf sie herab, bis Aseka, daß sie starben. Es waren derer, welche durch die Hagelsteine starben, mehr als derer, welche die Kinder Israel mit dem Schwerte töteten. Damals redete Josua zu Jahwe, an dem Tage, da Jahwe die Amoriter vor den Kindern Israel dahingab, und sprach vor den Augen Israels: Sonne, stehe still zu Gibeon; und du, Mond, im Tale Ajjalon! Und die Sonne stand still, und der Mond blieb stehen, bis die Nation sich an ihren Feinden gerächt hatte. (Ist das nicht geschrieben im Buche Jaschar?) Und die Sonne blieb mitten am Himmel stehen und eilte nicht zum Untergang, ungefähr einen ganzen Tag. Und es war kein Tag wie dieser, vor ihm und nach ihm, daß Jahwe auf die Stimme eines Menschen gehört hätte; denn Jahwe stritt für Israel. (Josua 10,11-14)

Man muss sehr genau vergleichen, um zu verstehen, dass am Jom Kippur des 15./16. Mai 2019 nicht die Sonne, sondern nur der Mond stillstehen wird. Dass dieser Stillstand ca. einen Tag andauern wird, bestätigt auch Jeremia in seinem Gebet gegen seine Spötter:

Siehe, jene sprechen zu mir: Wo ist das Wort Jahwes? Es möge doch kommen! Ich aber habe mich nicht entzogen, Hirte hinter dir her zu sein, und habe den unheilvollen Tag nicht herbeigewünscht; du weißt es ja. Was aus meinen Lippen hervorging, war vor deinem Angesicht. Sei mir nicht zum Schrecken, du bist meine Zuflucht am Tage des Unglücks! Laß meine Verfolger beschämt werden, aber laß mich nicht beschämt werden, laß sie verzagt werden, aber laß mich nicht verzagt werden; bringe über sie den Tag des Unglücks, und zerschmettere sie mit zweifacher Zerschmetterung! (Jeremia 17,15-18)

Der doppelte Gerichtstag des zweiten Zeugen scheint sich perfekt mit der Bibel belegen zu lassen. Gibt es vielleicht noch mehr Hinweise, dass es ca. einen Tag lang sein wird?

Zuerst eine Überlegung: Wenn die Sonne nicht stillsteht, dann vergehen zwei (biblische) Sonnentage wie gewohnt an diesem Jom Kippur: vom Abend des 15. Mai bis zum Abend des 17. Mai 2019. Aber es vergeht nur ein (biblischer) Mond-Tag: der 10. Tischri!

Deshalb muss auch die Tageszählung der letzten 45 der 1335 Tage Daniels, in der wir uns noch immer befinden und an deren Ende die „große Segnung“ steht, nicht nach Sonnentagen, sondern nach jüdischen Mondtagen fortgeführt werden. Das verschiebt den 21. Mai 2019 als den ersten Tag des Laubhüttenfests und den 1335. Tag Daniels auf den 22. Mai 2019, den der zweite Zeuge als den Tag der zweiten Spiegelung des schrecklichen Omens des Gammablitzes des Jahres 2013 verzeichnet. Und somit haben beide Zeugen zusammen die Wahrheit ermittelt – jeder einen Teil davon!

Die zweite Spiegelung des Gammablitzes GRB 130427 zeigt in diesem Szenarium nicht auf die Vernichtung der Sünde und der Sünder nach dem Millennium, sondern auf die Wiederkunft Jesu und damit war die erste Spiegelung nicht schon die Spezielle Auferstehung gewesen, sondern erst die große Erweckung, die wir in unserer eigenen Gemeinde feststellen konnten, als plötzlich alle unsere Glieder begannen, ihre Zeugnisse öffentlich zu geben, bis die letzte Stunde der Gnadenzeit mit der Mitte der Spiegelung des GRB abgelaufen war und Jesus sprach: „Es ist geschehen.“

Die letzten vier Stunden - aktualisiert

Wir mussten nur sehr wenig am Diagramm der letzten vier Stunden ändern, um die Essenz aus beiden Zeugen zur Vervollkommnung des Geheimnisses Gottes zu ziehen! Der 22. Mai 2019 war schon immer dort gewesen und schon immer am Ende der vier Stunden. Und schon immer war ein besonderer Blitz dort gewesen, der Glanz Seiner Wiederkunft.

und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus verzehren wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung [Glanz] seiner Ankunft, (2. Thessalonicher 2,8)

Und wieder sehen wir, dass der erste Zeuge nur einen Tag mit der Wiederkunft daneben lag – die zweite Hälfte des doppelten Tages, den wiederum nur der zweite Zeuge kannte.

Und es gibt noch einen Hinweis für den doppelten Tag, der zur Wiederkunft Jesu am 22. Mai 2019 führt. Wir (und andere) haben das Zeichen des Menschensohnes erkannt und die Wolke zog in unseren Tempel in Paraguay am Mittwoch, den 10. April 2019, ein. Gott hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Gemeinde weltweit im Gebet und feierlicher Stimmung dieses Live-Ereignis miterleben sollte und wir in Paraguay waren in unserer Sabbatkleidung anwesend, während das erste Foto eines Schwarzen Lochs weltweit gezeigt wurde. Der biblische Typus für den Einzug der Herrlichkeit Gottes in Seinen Tempel ist die Wolke, die sich auf den Tempel niedersenkt und dies geschah natürlich IMMER an einem Sabbat und nie an einem gewöhnlichen Wochentag.

POWEHI ist der Name Christi, den nur Er kannte, und Er ist der Herr des Sabbats und der Schöpfer von allem. Aus diesem Grund hat Er mit Seinem Umzug nicht nur die Jahreszeiten für Seine Festtage von der nördlichen auf die südliche Hemisphäre verlegt und die Neumondsichtungen von Jerusalem auf den Gutshof Weiße Wolke, sondern in letzter Konsequenz auch den Rhythmus der Wochentage auf den der Neuschöpfung der Erde entsprechend angepasst.

Wenn man diese neuen Wochentage in unser vorheriges Diagramm einzeichnet, wird sichtbar, dass der doppelte Tag am Jom Kippur bewirkt, dass Jesus an einem Großen Sabbat wiederkommt und auch der Krönungstag der Heiligen im Orion-Nebel zu einem Großen Sabbat wird, einem doppelt großen sogar, wie wir schon vorher einmal für das Ende des Erlösungsplans angenommen hatten. Die Neuschöpfung der 4D-Erde wird also sehr wahrscheinlich während der Reise der Heiligen stattfinden, wie es der zweite Zeuge in seiner ersten internen Version für die Gemeinde Philadelphia hatte. Hier nochmals das Diagramm zum Beweis:

Sieben-Tage-Reise mit Schöpfung

Bevor ich den neuen Festtagsplan mit allen vervollkommneten Erkenntnissen zeige, möchte ich noch auf den N1N1-Code für das Jahr der Wiederkunft Jesu eingehen. Aus unseren Beobachtungen des Jahres 2016 hatten wir entnommen, dass der „unmögliche“ Code von N1N1 in einem Jahr der Wiederkunft Jesu zustande kommen müsse. N1N1 ist eigentlich eine Spiegelung des Opfers Christi, da N1 mit dem Passafest zusammenhängt. Das Opfer Philadelphias spiegelte das Opfer Jesu wider und so haben wir es auch im ersten Zeugen ausführlich beschrieben. Nur wer bereit ist, sogar sein ewiges Leben auf den Opferaltar zu legen, ist des Himmels als einer der 144.000 würdig. Und dabei betone ich nochmals: Gott schaut ins Herz und erkennt Lippenbekenntnisse.

Für das Jahr 2019 als das Jahr der Wiederkunft – wenn man alle Regeln der Mondsichtungen korrekt von Paraguay aus anwendet – kann überhaupt kein N-Code zustande kommen, weil in Paraguay jetzt Herbst ist und POWEHI in den Herbstfesten wiederkommt, was nur T-Codes zulässt. Alle späteren Feste finden auf dieser Erde nicht mehr statt, nicht einmal der theoretische siebte Tag der ungesäuerten Brote als zweiter doppelter Großer Sabbat, da dies bereits nach dem 1008-jährigen Millennium liegt und in Wahrheit der Lande-Tag der Heiligen Stadt auf der (vermutlich Neuen) Erde am Jubiläumstag von Jesu Taufe ist. Das ist sicherlich ein Großer Sabbat, da die Anwesenheit von allen drei Personen (Jesus selbst, der Vater sprach vom Himmel und der Heilige Geist als Taube) bei einer Versammlung zur damaligen Taufe des Herrn des Sabbats genug Grund sein dürfte, diesen Tag auch als zeremoniellen Sabbat anzusehen.

Aber was hat dann der N1N1-Code von 2016 mit dem Jahr der Wiederkunft zu tun? Im Jahr 2016 geschah etwas Seltsames und Bemerkenswertes: In beiden aufeinanderfolgenden Möglichkeiten für den Jahresbeginn war nicht das astronomisch errechnete, sondern ein völlig unerwartetes Datum durch die Neumondsichtungen in Jerusalem zustande gekommen. Einmal war der Mond zu früh und einmal zu spät gesichtet worden. In solchen Fällen kann man von einem Eingreifen Gottes sprechen, denn nicht die astronomischen Programme, sondern Er hatte jedes Mal das letzte Wort. Und genau das geschah auch im Jahr 2019, was sehr ungewöhnlich ist, zumal es wieder zweimal hintereinander passierte!

Über die erste gescheiterte Neumondsichtung in Jerusalem vom Abend des 6./7. April 2019 habe ich ausführlich berichtet. Und dann ereignete es sich wieder. Diesmal war ich dabei, eine Predigt für die Gemeinde aufzuzeichnen, während der ich erwartete, dass der Neumond in Jerusalem am Abend des 6./7. Mai 2019 gesichtet werden würde. Wir hatten am Vorabend alles versucht, den Neumond in Paraguay zu sichten, was nach den astronomischen Berechnungen schwierig, aber nicht unmöglich hätte sein sollen. Doch wir mussten erkennen, dass der Mond diesmal hinter den Baumreihen stehen musste, wo wir statt seiner das gerade automatisch eingeschaltete Licht auf dem Strommast unseres Generator- bzw. Wasserpumpenhauses erblickten. Das war keine gültige Sichtung gewesen, auch wenn es schien, dass dieses Licht oberhalb der Quelle des Rauschens vieler Wasser eine bzw. mehrere spezifische Prophezeiungen erfüllte. Da war mir endgültig klar geworden, dass Jesus nicht wie erwartet an diesem Tag kommen würde.

Während der Predigt, die ich kurz nach 11:20 Uhr morgens PYT begonnen hatte und während der die Gemeinde betete, dass der Mond in Jerusalem nicht gesichtet werden würde, damit sich der erwartete doppelte Tag erfüllen möge, war ich fest davon überzeugt, dass Gott die Gemeinde nicht erhören würde, denn Er hatte mir deutlich gemacht, dass die Gemeinde noch nicht bereit war. Dann gegen 15 Uhr war auf der Facebook-Seite von Devorah’s Date Tree ein Video erschienen, das viele Wolken und die Unmöglichkeit zeigte, dass der Mond in Jerusalem hätte gesichtet werden können. Dieser Teil des Gebets der Gemeinde war wider mein Erwarten erhört worden, obwohl sie nicht in der ganzen Wahrheit gebetet hatten und immer noch glaubten, dass Jesus an diesem Tag wiederkommen würde. Ich hatte ein Spreadsheet vorbereitet, das ich gezeigt hätte, wenn der Mond in Jerusalem gesichtet worden wäre, aber die Realität, dass er wieder nicht gesichtet werden würde, kam sogar für mich überraschend. Damit würde wieder Paraguay zuerst den neuen Monat beginnen, denn die Regel besagt, dass ein Monat nicht länger als 30 Tage alt sein darf und somit – egal ob wir den Neumond am Abend dieses 6./7. Mai sichten würden oder nicht – die zweite Möglichkeit für die Herbstfeste mit dem zweiten Posaunenfest beginnen musste.

Ich hatte die Gemeinde in meiner Predigt gerügt und aufgefordert, die zwei Zeugen zu konsultieren und die Wahrheiten zusammenzubringen, statt mutlos zu werden oder ganz aufzugeben. Und das taten dann alle – auch wir die Leiter in Paraguay. Natürlich erhielten wir wieder die üblichen Spottmails, aber die meisten von uns waren darin schon erfahren und wir beantworteten die oft wahrhaft hasserfüllten Angriffe erst gar nicht. Auch manche, die nie den Mut gehabt hatten, ganz zu uns zu gehören und uns aus der Ferne beobachtet hatten, schrieben ziemlich empört, dass sie eine umgehende Erklärung erwarteten. Das hätten wir auch gerne getan, aber zuerst musste der Heilige Geist mit uns arbeiten und wir fleißig mit Ihm studieren.

Dann – am 8. Tag vor dem Jom Kippur – verstanden wir den neuen Zeitplan. Das war am 8. Mai 2019 gewesen, als wir den ganzen Tag und fast die ganze Nacht im Tempel studierend zugebracht hatten, ohne zu wissen, dass es ein POWEHI-Sabbat gewesen war. Zu Beginn dieses wichtigen Tages in der Geschichte unserer Bewegung fiel es uns wie Schuppen von den Augen, dass wir uns mitten in der geistlichen Schlacht um Harmagedon befanden. Ellen G. White hatte immer vorhergesagt, dass es eine geistliche Schlacht in der Zeit der Angst in Jakob sein würde. Natürlich fragten wir uns, ob unsere Sünden wirklich ausgetilgt und wir rein geworden waren – und Gott hatte angezeigt, dass wir es nicht gänzlich gewesen sind. Aber noch wichtiger war: Gott hatte zugelassen, dass wir den 6. Mai 2019 als Wiederkunftsdatum verkündigt hatten und auch alle, die seit dem Jahr 2016 hinzugekommen waren, durch eine Prüfung gehen mussten. Man erinnere sich bitte, was ich im Artikel über das Zeichen des Menschensohnes geschrieben habe:

Die Adventisten hatten zu diesem Datum ihr Götzenbild bzw. das Gräuel, das Vernichtung mit sich bringen wird,[6] aufgerichtet und damit war beschlossen worden, dass wir am 6. Mai 2019, wenn Jesus nicht wiedergekommen wäre, als Bewegung das Leben aushauchen sollten. Sie waren für lange Zeit die letzte dem Satan noch widerstehende protestantische Gemeinde gewesen, – aber mit der Aufrichtung eines Götzenbildes in Übertretung des 2. Gebots erlagen sie endgültig den Versuchungen des Teufels und besiegelten ihr Schicksal mit einem Frevel, der ihren Hang zur Frauenordination, ihre Neigung zur LGBT-Toleranz und die tatenlos zugelassene Infiltrierung durch die Jesuiten im Rückblick eher nebensächlich erscheinen lassen.

Nicht nur die Adventisten hatten erwartet, dass Jesus nicht – wie vom zweiten Zeugen vorhergesagt – am 6. Mai wiederkommen würde, sondern auch viele andere unserer Feinde. Es war der Tag des „Todesdekrets von Esthers Gemeinde“ gewesen und der vorausgesagte Frontalangriff des siebten Plagenengels der sieben, die Bruder Gerhard einst als das große Zeichen der sieben Plagen am Himmelszelt bzw. in Stellarium entdeckt hatte. Die Plagenschale des Steinbocks, der für Satan steht, war der Mars gewesen und das bedeutete Krieg – Harmagedon! Keine Frage, wir fochten studierend diesen Kampf und meine dreistündige Predigt vom Tag des Beginns der letzten Schlacht sollte die Gemeinde wiederaufrichten, obwohl sie auch als eine Ermahnung gedacht war.

Am POWEHI-Sabbat des 8. Mai 2019 entstand wahrhaft unter „Blut und Tränen“ das, was wir heute als die Vollendung des Geheimnisses Gottes vorstellen: die Essenz beider Zeugen und die Lösung des großen Geheimnisses um den Tag der Wiederkunft Jesu. Ich schreibe hier bewusst nicht „Tag und Stunde“, denn wir hatten auch verstanden, wie Gott die Stunde endgültig verkündigen würde. Ellen G. White hatte gesehen, dass die Gemeinde nach „oben“ blicken würde und auf die „Stimme Gottes“ lauschen würde, während Er „Tag und Stunde“ verkündete. Wenn der Mond (und nicht die Sonne) stillstehen würde, würde sich das längst erkannte, perfekte Himmelszeichen für die Wiederkunft, nämlich die Überquerung des galaktischen Äquator durch den Vollmond später erfüllen, als es Stellarium anzeigt. Ein Bild dieses „Entrückungspunkts“ an der Stelle, wo Jesus gekreuzigt worden war, als ebenfalls ein Vollmond am galaktischen Äquator in Seiner Todesstunde stand, ist dem Artikel Öl in den Lampen der Weisen des ersten Zeugen entnommen:

Entrückungspunkt am 21. Mai 2019

Zum Vergleich:

Todesstunde Jesu im Jahr 31 n. Chr.

Der erste Zeuge, Gott ist die Zeit, beinhaltete diese Prophezeiung für die weisen Jungfrauen als den Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu und ihrer Entrückung und zwar – wenn man so will – in dem Augenblick des zweiten Passahfests in der nördlichen Hemisphäre, an dem sich die Todesstunde Jesu einmal mehr jähren wird. Viele zusätzliche Details dieser wunderbaren Erfüllung sind dort beschrieben. Und doch… der zweite Zeuge fügte die doppelte Stunde der Vergeltung hinzu und dass der Mond stillstehen würde und deshalb wird sich diese Konstellation ca. einen Mond-Tag später ergeben, als es irgendein Planetariumsprogramm darstellen kann. Wir wissen, dass es etwa einen Tag später als beschrieben sein wird, aber wir können nicht wissen, wann Gott den Mond wieder „anschalten“ und „weiterlaufen“ lassen wird. Erst wenn dies irgendwann in der zweiten Hälfte des doppelten Tages geschehen sein wird, werden wir auch die exakte Stunde der Wiederkunft kennen, exakt dann, wenn sich das obige Bild am Himmelszelt darstellt.

Der doppelte Tag, für den der zweite Zeuge zeugte, bewirkt darüber hinaus, dass die Zählung der sieben Wochen, die vom Einzug POWEHIs in Seinen Tempel bis zur Krönung der Heiligen im Orionnebel am „Schemini Atzeret“, der für Pfingsten steht, führt, nun um einen Tag erweitert wird. Damit ist der biblische Typus von 7 × 7 Tagen + 1 Tag nun ebenfalls vollkommen geworden. Der Schemini Atzeret ist nun der 50. Tag, wie es Pfingsten wäre.

Hier ist die vervollkommnete Liste der Wiederkunft, für die wir die Schlacht von Harmagedon – wie ich glaube – siegreich gefochten haben. Alle 44 stehen noch immer in Reih und Glied und haben dem Steinbock die Stirn geboten. Jetzt dreht sich der Spieß ein letztes Mal um und am doppelten Tag des Jüngsten Gerichts, dem Jom Kippur des 15. – 17. Mai 2019 werden Satan und sein Volk die Niederlage erleben, die sie uns zugedacht haben.

Festtagsliste - aktualisiert

Als ob alle Propheten, die wir als mögliche Kandidaten für die Tausend der 144.000 verfolgen, mit eigenen Augen „sehen“ könnten, was bei uns in Paraguay geschehen war, begannen sie, von den Geschehnissen in unserem Tempel zu berichten. Schwester Barbara von Godshealer7 prophezeite am POWEHI-Sabbat, den 8. Mai 2019, auf YouTube unter dem Titel: DAS SIEGEL IST GEBROCHEN, ES KOMMT KRIEG, MEINE BEIDEN ZEUGEN BEREITEN SICH AUF IHRE ZEIT VOR…

Ich halte die Schriftrolle in meinen Händen. Wenn das Siegel bricht, wird unter den Nationen der Erde Krieg ausbrechen. Krieg auf See, Krieg am Himmel. Die Menschen kämpfen mit Schwertern und Feuerwaffen auf dem Land. Tod, Hungersnot und Seuchen. Kein Frieden, keine Sicherheit, Weinen und Weinen. Der Gegner wartet auf seine Gelegenheit, sich und seine Armee voranzubringen. Meine beiden Zeugen bereiten sich auf ihre Zeit vor. Meine Macht wird auf ihnen ruhen. Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit sind ihre Namen. Sie werden die Nationen mit den zehn tödlichen Plagen treffen. Ich benutzte dieselben Plagen, um den Pharao zu zwingen, Mein Volk ziehen zu lassen. Ich werde diese Plagen erneut verwenden. Meine zwei Zeugen werden den Zeitplan bestimmen. Bereite dich jetzt vor. Die Erde bebt, wenn das Siegel gebrochen wird.

Diese Prophezeiung erreichte uns, als wir mitten im Kampf um die obige Tabelle waren und es war wahrhaft ein heldenhafter und heiß gefochtener Kampf der Gemeinde Philadelphia gegen die versammelten Kräfte der Dämonen mit ihrem diabolischen Heerführer gewesen. Niemand kann sich ausmalen, was in diesen Stunden im Tempel in Paraguay vor sich ging, als „die zwei Zeugen den Zeitplan bestimmten.“

Tags darauf, am 9. Mai, waren wir noch vom Kampf geschwächt und suchten weitere Bestätigung, dass wir diesmal alles berücksichtigt hatten und uns nichts mehr entgangen war. Da kam Rhonda Empson mit ihrem Video Es ist an der Zeit aufzuwachen!

Ein Engel war ihr „physisch“ erschienen, hatte sie zärtlich am Handgelenk gefasst und mit den Worten „Es ist Zeit aufzuwachen!“ aus dem Schlaf geweckt. Als sie auf die Uhr sah, war es 7:30 Uhr. Sofort erinnerte sie sich an einen früheren Traum, den sie im Zusammenhang mit der Entrückung gehabt hatte, wo sie sich selbst „tot“ gesehen hatte, bzw. dass jeder wusste, dass sie irgendwann im Mai 2019 „gegangen“ war. Der Zeitpunkt ihres Fortgehens war in dem Traum als 7:30 Uhr genannt worden. Daraufhin hatte sie sich lebend im Himmel gesehen. Sie suchte in der Bibel nach Hinweisen und benutzte auch die Strong’s, was sehr löblich ist, aber konnte nichts finden.

Ich kannte ihren früheren Traum und natürlich auch den Mai 2019 als Entrückungsdatum, aber mit „7:30 Uhr“ konnte ich bis dato nichts anfangen. Am 9. Mai jedoch, als der siebte Engel sich bereits daran machte, zu blasen zu beginnen, und mir der vollendete Zeitplan des Geheimnisses Gottes endlich vorlag, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wie Gott Rhonda zu unserer Orion-Uhr und dem Siegel der 144.000 führen wollte!

Wir hatten die Uhr Gottes schon oft als 12-Stunden-Uhr dargestellt, obwohl sie natürlich nach einem anderen Prinzip funktioniert und momentan sogar rückwärtsläuft. Aber wie sollte Rhonda all diese komplizierten Vorgänge noch in so wenigen Tagen erfassen, die noch verblieben. Sie kannte nur die Uhrzeit der Entrückung: „7:30 Uhr“.

Blicken wir nochmals auf die Orion-Plagenuhr, den letzten Orionzyklus vor der Entrückung:

Der Plagenzyklus mit zwei Geheimnissen

Was ist für Rhonda 7 Uhr? Ich denke, es würde ihr nicht schwerfallen, die orangerote Sieben im Bild zu entdecken, die an etwa der Stelle steht, wo man eine Sieben in einer 12-Stunden-Uhr auch erwarten sollte. Wohin würde sie blicken, wenn sie „7:30 Uhr“ suchen würde… sie würde im Uhrzeigersinn weitergehen und zwischen der sechsten und der siebten Plage landen. Nun – wenn sie mich fragen würde – würde ich ihr erklären, dass zwischen dem Ende der 1260 Tage der zwei Zeugen, dem 6. April 2019 in den Thronlinien vom 4.-7. April 2019, und dem Beginn der siebten Plage am 6. Mai 2019 genau 30 Tage liegen, nicht wahr? Und wenn man das als eine Uhrenstunde (7 Uhr bis zum nächsten Marker der sechsten Plage bzw. 8 Uhr wie in der Stunde der Wahrheit beschrieben) betrachtet, dann entspricht eine halbe Stunde 15 Tagen bzw. einer prophetischen Stunde, d.h. der Stunde Philadelphias auf der Tabelle der letzten vier prophetischen Stunden. Nun könnte Rhonda auf der Tabelle nachsehen und würde die Entrückung am 22. Mai 2019 finden. Sie könnte aber auch einfach den auf der Orion-Uhr angezeigten 6. Mai 2019 verwenden und 15 Tage zu ihm hinzuzählen und käme zumindest auf den 21. Mai 2019, den wir seit Jahren kannten und verkündigten.

Über Rhonda kann man viel Gutes sagen, sie hatte auch die zwei Zeugen auf einem Berg gesehen, als wir gerade dabei waren, die ersten Artikel auf Gutshof Weiße Wolke zu veröffentlichen bzw. am Tag der Erstveröffentlichung des grundlegenden Artikels der Zeitpläne des ersten Zeugen, der bereits den 21. Mai 2019 enthielt: Die sieben mageren Jahre.

Da Rhonda mit einem Herzchen auf meinen kurzen Hinweis als Kommentar zu ihrem Video reagiert hatte, der lautete „7:30 Uhr ist die Wiederkunft auf der Orion-Uhr Gottes“, machte ich mich gestern am 9. Mai 2019 daran, eine Erklärung für sie in die Plagen-Uhr einzuzeichnen. Als ich endlich das alte PowerPoint mit der Plagen-Uhr gefunden hatte, wollte ich mir im Formen-Tool eine Linie holen, um sie in die Mitte zwischen die sechste und siebte Plage zu setzen, da sah ich, was ich all die Jahre nicht gesehen hatte…

Ich hatte im Jahr 2017 ein schönes Hintergrundbild für die Uhren gesucht und natürlich gibt es für die Orion-Uhr kein besseres Hintergrundbild als den Orionnebel bzw. dessen Umgebung. Ich fand ein sehr schönes Bild, das aber im Hochformat war. Aber da es beim Universum nicht darauf ankommt, spiegelte ich das Bild ins Querformat und passte es in den PowerPoint-Folienrahmen als Hintergrundbild ein. Darauf platzierte ich die Orion-Uhr selbst und all die Plagenschalen, die Datumsangaben und Linien. Und so wurden die Posaunen- und die Plagen-Zyklen in drei Sprachen veröffentlicht, jahrelang, ohne dass ich bewusst erfasst hätte, dass sich noch zwei Geheimnisse Gottes in der Uhr selbst befanden, wie Offenbarung 10,7 prophezeit hatte.

Während ich Rhonda Empson helfen wollte, wurde mir selbst geholfen. Ich erblickte plötzlich „die Wolke, auf der Jesus saß“ exakt zwischen der siebten und der sechsten Plage um „7:30 Uhr“, wie es Rhonda zweimal gezeigt worden war. Auf dem Hintergrundbild entdeckte ich dort den Stern Alnitak, der durch das Umlegen des Hintergrundbildes statt wie üblich neben dem Flammennebel zu sehen ist, sondern auf ihm „sitzt“. Und dann fiel mir natürlich sofort die entsprechende Vision Ellen G. Whites dazu ein:

Der König aller Könige steigt auf der Wolke herab, in Feuerflammen gehüllt. Der Himmel entweicht wie ein zusammengerolltes Buch, die Erde bebt vor ihm, und alle Berge und alle Inseln werden aus ihren Örtern bewegt. „Unser Gott kommt und schweigt nicht. Fressend Feuer geht vor ihm her und um ihn her ein großes Wetter. Er ruft Himmel und Erde, daß er sein Volk richte.“ Psalm 50,3.4. {GK 641.2}

Ellen G. White fährt fort, das sechste Siegel und die Wiederkunft zu beschreiben, das Schwester Barbara einen Tag vor dieser meiner Entdeckung erwähnte. Und gerade hatte ich verstanden, wie der Flammennebel als Zeichen des Menschensohnes so nahekommen konnte, wenn die Entrückung eigentlich durch ein Schwarzes Loch bzw. die Regenbogenschwerkraft erfolgt: Ich hatte in den Posaunen- und Plagenzyklus exakt dieses Bild an exakt der richtigen Stelle (im Uhrzeigersinn um 7:30 Uhr) eingebaut, ohne es auch nur zu ahnen. Und es war auch allen anderen Großen-Sabbat-Adventisten entgangen.

Als ich es den Geschwistern erzählte, sah Bruder Ray das zweite Geheimnis. Wenn man der Uhr gegen den Uhrzeigersinn folgt, dann erscheint der Orionnebel natürlich ebenfalls nach der siebten Plage. Und so hatte ich auch die erste Orion-Gerichtsuhr interpretiert. In ihr hatte der Orionnebel ebenfalls eine Zeitangabe enthalten. Man kann auch hier genauer nachforschen und wird feststellen, dass der Orionnebel ziemlich genau drei Wochen nach dem 6. Mai 2019 erreicht werden müsste. Wir kennen jetzt die genauen Datumsangaben: Es sind der letzte Reisetag, der 28. Mai 2019, und der Krönungstag im Orionnebel, der 29. Mai 2019, der auch gleichzeitig das Siegel Philadelphias darstellt: der 14. Tag des 5. Monats im Jahr 3027, an dem die Heilige Stadt auf die (Neue?) Erde herabkommen wird, da unsere siebentägige Reise nach irdischer Zeit ganze 1008 Jahre dauern wird, wie es der zweite Zeuge längst berichtete. Dann werden an diesem Taufjubiläum Christi all diejenigen, die in Seinen Tod getauft worden sind, ihr Erbe antreten und auch diejenigen, die auf Seine Taufe wie Daniel der Prophet treulich mit dem Opferdienst vorausblickten.

Der Plagenzyklus offenbart seine Geheimnisse

Vor heiliger Erregung zitternd hörte ich auch den Rest des Videos von Rhonda Empson. Sie hatte einen weiteren Traum gehabt, in dem sie eine Frau (Gemeinde) gesehen hatte, die in ihrem Haus über riesigen leeren Raum verfügte. Daraufhin hatte Rhonda im Traum beschlossen, all ihr Hab und Gut zusammenzupacken und zu dieser Frau in deren Haus zu ziehen. Oh, liebe Rhonda, wenn Dich diese Nachricht noch rechtzeitig erreicht, dann sei herzlich willkommen im Hause der Gemeinde der 144.000, wo noch Platz für VIELE (symbolische 1.000) ist, die den Tod nicht schmecken werden, weil sie das Malzeichen des Tieres (die Homo-Ehe) und sein Bild (die LGBT-Toleranz) nicht angenommen und nicht unterstützt haben!

10 Minuten, nachdem ich die Flammenwolke Jesu in unseren Orion-Uhren entdeckt hatte, war ich nach draußen gelaufen, um es meinen Geschwistern zu berichten, doch alle waren mit den vielen Arbeiten kurz vor Sonnenuntergang beschäftigt. Dann überlegte ich, dass es wohl besser wäre, es ihnen später im Tempel mit dem Projektor zu zeigen. Ich kehrte in mein Büro zurück und drehte mich um. Da sah ich eine bzw. mehrere Wolken, die von der untergehenden Sonne angestrahlt wurden und über meinem Haus standen. Sie formten einen herrlichen Thron mit einem Lichterkranz umgeben. Als ich die Treppe hochstieg, entdeckte ich den Mond, dessen Sichel hoch oben am Himmel stand. Ich drehte mich noch einmal in Richtung des Wasserhauses um, wo wir die Straßenlaterne statt des Mondes am Abend des 6. Mai „gesichtet“ hatten. Das war, was ich sah:

Die helle Stelle

Aber eine helle Stelle war da, wo alle Herrlichkeit vereinigt schien; von dort herkam, gleich vielen Wassern, die Stimme Gottes, die Himmel und Erde erbeben machte. {EG 25.1}

Zum Abschluss des 9. Mai 2019 gab es noch eine überraschende Nachricht aus einem anderen „Haus“, das ich und meine Co-Autoren als längst verloren ansahen. Daisy Escalante, eine puerto-ricanische ehemalige Siebenten-Tags-Adventistin, die als „Prophetin für die Endzeit-Gemeinde“ viele eindringliche Mahnungsbotschaften für diese im völligen Abfall befindliche Gerichtsgemeinde „Laodizea“ empfangen hatte und deren Botschaften für meinen Geschmack eher nichts Neues beinhalteten, da sie eigentlich nur Ellen-White-Zitate und alte Bibelweisheiten wiederholte, die die Gemeinde zur Umkehr rufen sollten, hatte ein neues Video mit dem Titel Das zweite Passafest herausgegeben. Sie sagt darin, dass sie die Regeln für das zweite Passafest zum ersten Mal gesehen hatte, als Gott sie darauf lenkte.

Wir haben im Jahr 2012 eine ganze Serie zum zweiten Passafest geschrieben, da wir längst erkannt hatten, dass es mit der großen Schlachtung der Erstgeborenen und der Rache Gottes zu tun hatte – und natürlich auch mit der Wiederkunft. Deshalb löschte ich die E-Mail-Nachricht diesmal nicht, wie sonst, sondern hörte mir ihre Botschaft an. Und da war der große Tag der Rache, auf den sich alle noch treuen Adventisten in einer siebentägigen Reinigung vorzubereiten hatten. Die Nachricht Gottes, die sie empfangen hatte, stammte vom 5. Mai 2019, also einem Zeitpunkt, als wir noch nicht den vollkommenen Festkalender kannten und annahmen, dass Jesus bereits am 6. Mai kommen könnte. Sie nannte folgende Datumsangaben für die siebentägige Vorbereitung und das zweite Passafest selbst: Beginn der Vorbereitung am Abend des 17. Mai 2019 – Festbeginn am 24. Mai abends und Fest selbst am 25. Mai 2019. Der 25. Mai als zweites Passafest ist allein eine kleine Sensation aus dem Munde einer Adventistin, denn dies ist das wahre Kreuzigungsdatum Jesu Christi im Jahre 31 n. Chr., das uns zum Verständnis des wahren Kalenders Gottes bereits im Jahre 2010 geführt hatte. Die Serie Vollmond in Gethsemane zeugt davon. Aber das wahre zweite Passahfest im Jahr 2019 ist nicht am 25. Mai, sondern am 21. bzw. 22. Mai, wenn man den doppelten Tag berücksichtigt. Das wunderte mich dann doch, denn auch die rabbinischen Juden setzen einen anderen Festtag für das zweite Passa an, den 19. Mai. Woher kannte auf einmal Daisy Escalante den 25. Mai, wenn nicht von Gott?

Dann – nur wenige Minuten später – kam eine „Berichtigung“ zu ihrem Video vom 5. Mai, in der sie erklärt, dass Gott ihr diesen Kalender wieder weggenommen hatte und ihr einen neuen Kalender zeigte. Wow, hatten wir nicht eben auch gerade einen Festkalender verwerfen müssen und einen neuen erhalten? Die neuen Datumsangaben für die Vorbereitung sind: 10. Mai abends (Sabbatabend) bis 17. Mai abends und das ist tatsächlich das Ende unseres Jom Kippur und der Beginn des Jubeljahres mit dem Blasen der siebten Posaune. Das zweite Passafest von Daisy Escalante war so beschrieben worden, dass es die Zeit sein würde, in der die, die sich Juden nennen, aber keine sind, also die Namensadventisten zu Füßen der wahren Adventisten bzw. der Gemeinde Philadelphia anbeten würden. Sie hatte diese Zeit nicht nur auf einen Tag, sondern auf die Sekunde genau erfahren. Am Ende dieses mehrtägigen Passafestes werden wir dann zusammen entrückt werden.

Schon einmal hatte ich den Traum unseres afrikanischen Bruders James erwähnt, in dem er noch ein Stück Stoff auf einem Felsen im Jordan während dessen Überquerung waschen musste. Kurz vorher war eine ältere Frau (Rhonda Empson? Schwester Barbara?) zu ihm gestoßen und war mit ihm zusammen über den Fluss gewatet, dessen Wasser aufgestaut war (sechste Plage). Und dann – im allerletzten Augenblick – als das Wasser nicht mehr zurückgehalten wurde und mit Donnern zurück in das Flussbett krachte und alles zu überschwemmen drohte, schafften es noch einige ADVENTISTEN aus seinem Nachbardorf ans rettende Ufer des Jordan zusammen mit ihm und der Frau. Natürlich glaubten wir, dass sich die Bücher für diese Gemeinde längst geschlossen hatten und das ist sicher auch so, aber unsere Schwester Miriam aus Argentinien hatte nach diesem Traum von Bruder James auch noch eine Warnung für uns von der Stimme Gottes empfangen, dass wir den Traum nicht verändern bzw. zu symbolisch auslegen sollten. Es musste also tatsächlich noch einige treue Adventisten irgendwo geben, die vermutlich von der großen Gemeinde ausgestoßen worden oder selbst ausgetreten waren und damit Babylon verlassen hatten. Nun hatten wir diese Geschwister in unserem „Nachbarsdorf“ in Puerto Rico gefunden.

Was bedeuten all diese Nachrichten Gottes oder des Engels, der Rhonda Empson weckt und für sie und uns eine Botschaft hat, die sich als „7:30 Uhr“ zusammenfassen lässt? Habt ihr meine „Abschiedsworte“ aufmerksam gelesen? Habt ihr dort nicht das große Himmelszeichen der Sammlung von den beiden Enden der Himmel durch die vier Winde entdeckt, das am 6. Mai 2019 erschien?

Die Zerstreuung des Volkes Gottes hat ein Ende.[7] Die Schafe kennen nun nicht mehr nur die Stimme ihres Schöpfers, sondern sie erkennen sich auch untereinander! Unser Fels kommt und zerstört die Statue der Namensadventisten am letzten Abend ihrer dreitägigen Zurschaustellung im Zentrum von Las Vegas am Beginn des doppelten Tages der Rache, am 15. Mai 2019.

Dann feiern wir alle das zweite Passafest bis Jesus kommt und uns in die Wolke holt, wo wir gemeinsam ein Quadrat mit einem besonderen Innenrahmen formen werden:

Wir alle wurden von der Wolke umhüllt und wurden sieben Tage aufwärts getragen zu dem gläsernen Meer, wo Jesus die Kronen brachte und sie mit eigener Hand auf unsere Häupter setzte. Er gab uns goldene Harfen und Siegespalmen. Die 144.000 standen in einem Viereck an dem gläsernen Meer. Manche von ihnen hatten sehr herrliche Kronen, andere nicht so herrlich. Manche Kronen erschienen mit Sternen beladen, während andere nur einige hatten, aber alle waren vollkommen zufrieden mit ihren Kronen. Sie waren alle von den Schultern bis zu den Füßen mit einem glänzenden, weißen Mantel bekleidet. Engel umgaben uns, als wir über das gläserne Meer nach dem Tore der Stadt gingen. Jesus erhob seinen mächtigen, herrlichen Arm, ergriff das Perlentor, schwang es in den glänzenden Angeln zurück und sagte zu uns: „Ihr habt eure Kleider in meinem Blut gewaschen, habt festgestanden für meine Wahrheit, tretet ein!“ Wir traten alle ein und fühlten, daß wir ein Recht in der Stadt hatten. Hier sahen wir den Baum des Lebens und den Thron Gottes. Von dem Throne ging ein klarer Wasserstrom aus, und auf beiden Seiten des Stromes stand der Baum des Lebens. An jeder Seite des Stromes war ein Stamm des Baumes, beide von reinem, scheinendem Golde. {EG 14.1}

Es grüßt Euch mit dem heiligen Kuss,
Euer Bruder John Scotram

 

P.S.: Hier als Souvenir von der Schlacht von Harmagedon noch der Reiseplan, den Bruder Gerhard für euch vervollkommnet hat. Achtet auf das Siegel Gottes!

Der vollendete Reiseplan

1.
Diese Zählung ist in den Abschiedsworten der Autoren zu finden. 
2.
Siehe Die Bücher sind geschlossen im ersten Zeugen
3.
Offenbarung 3,10 – Weil du das Wort meines Ausharrens bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, welche auf der Erde wohnen. 
4.
Im Original-Griechischen steht tatsächlich „beginnen wird zu blasen“. Leider gibt das keine deutsche Bibel-Übersetzung wieder, doch im Englischen und Spanischen ist es richtig wiedergegeben. 
5.
Die Himmelszeichen sind im ersten Zeugen und es gibt eine einführende Predigt von mir zu diesem Thema. 
6.
Bruder Gerhard hat über die reale Statue, die Nebukadnezar vor ca. 2600 Jahren im Traum gesehen hatte, im Artikel Die Welt in Scherben berichtet. 
7.
Daniel 12,7 Luther – Und ich hörte zu dem in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Flusses stand; und er hob seine rechte und linke Hand auf gen Himmel und schwur bei dem, der ewiglich lebt, daß es eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit währen soll; und wenn die Zerstreuung des heiligen Volkes ein Ende hat, soll solches alles geschehen.  
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