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Der junge Joseph und die Träume – Teil II

Pfeil und Bogen am Tag der vielen Kronen

Die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern ist wohl eine der dramatischsten Geschichten in der ganzen Bibel. In Teil I erfuhren wir, dass die Schlüsselereignisse in Josephs Leben eine Art Bilderbuch darstellen, das von einem viel größeren Drama kündet, als man es sich damals hätte vorstellen können, nämlich, die komplette Geschichte der Erlösung bis hin zu deiner eigenen Rolle in unserer Zeit! Bestimmt wirst du erstaunt sein, wenn du erkennst, wie viel diese alte Geschichte und die mit ihr verbundenen Träume über unsere Gegenwart weissagen!

Ähnlich wie damals in Ägypten herrscht derzeit auf der Erde eine schreckliche Hungersnot. Man lechzt nach einer wahren Endzeitbotschaft, die ein klares und vollständiges Verständnis dieses einen rätselhaften apokalyptischen Buches vermittelt. Bezüglich der Themen in der Offenbarung gibt es zahlreiche allgemein bekannte Ideen, aber wie viele davon tragen die Autorität der Stimme Gottes vom Himmel? Und wie viele davon kann man bei näherer Betrachtung der Einzelheiten als falsch entlarven?

In diesen dunklen Tagen, in denen die Wahrheit Gottes von der Welt ins Visier genommen und zum Schweigen gebracht wird, gibt es tatsächlich eine Botschaft, die leuchtet wie die Sterne. Der antitypische Joseph (d.h. Jesus) beauftragte Seine Diener, „Wagen“ vorzubereiten, die mit einer Selektion geistlicher Früchte des von Ihm regierten Landes beladen waren, um Seine Brüder zu sammeln und sie in das wahre verheißene Land zu bringen! Würdest du uns glauben, wenn wir dir erklärten, dass ebendies die Sammlung ist, von der Jesus prophezeite?

Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende. (Matthäus 24,31)

Könnte es sein, dass das alles gerade jetzt geschieht; sogar während du diese Worte liest? Auch Israel (Jakob) war bestürzt – bis hin zur Ohnmacht –, als er erfuhr, dass sein seit langem totgeglaubter Sohn nicht nur lebte, sondern ihn sogar zu sich einlud, damit er bei ihm leben und der Hungersnot entfliehen möge! Schrecke also auch du nicht vor einer ähnlichen Einladung zurück!

Wir werden nun diese erstaunliche Offenbarung Gottes für unsere letzten Tage erforschen, wie sie uns durch die bedeutsamen Träume im Leben Josephs überliefert wurde. Zunächst ist es jedoch hilfreich zu verstehen, was Gott über das charakteristische Muster sagt, gemäß dem Er Seine prophetischen Botschaften anordnet.

Widerspiegelungen der Offenbarung

Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, daß ich Gott bin und gar keiner wie ich; der ich von Anfang an das Ende verkünde, und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschluß soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun; (Jesaja 46,9-10)

Was den Erlösungsplan anbetrifft, legte Gott von Anfang an (sogar noch bevor die Fundamente der Erde geschaffen waren) den Plan für das Ende der Sünde fest und ordnete Seine Offenbarungen sorgsam so an, dass alte Geschichten, wie die von Joseph, Licht auf das werfen würden, was erst später in der Geschichte eintreffen sollte. Zusätzlich zu den miteinander in Verbindung stehenden Grundideen gibt es auch eine gespiegelte Symmetrie in Gottes Wort.

In der historischen Geschichte veranlasste Joseph, seinen Vater Israel und dessen Familie aus dem ausgehungerten Gelobten Land in das Land Ägypten zu führen, wo es reichlich Speise gab. Klingt das nicht ein wenig verwunderlich? Die große Befreiung, die Gott durch Joseph bewirkte, brachte sie aus dem „Land, wo Milch und Honig fließen“, fort nach Ägypten, das ein Symbol der Versklavung durch die Sünde ist! Was können wir daraus lernen?

Es ist ganz einfach so, dass diese Geschichte eine buchstäbliche Widerspiegelung einer geistlichen Begebenheit ist, die noch nicht erfüllt war! Heute wurde jedoch ein Zufluchtsort bereitet, ähnlich wie die beladenen Wagen Josephs von damals, an dem die Auserwählten versammelt werden, bevor sie Jesus bei ihrer Entrückung in der Höhe begegnen.

Das Spiegelbild der Reise ins Gelobte Land.Das irdische Gelobte Land war also ein Spiegelbild des Himmlischen, und der Aufenthalt im buchstäblichen Ägypten spiegelt unsere Zeit der Knechtschaft auf der Erde wider. Es liegt hiermit eine symmetrische bergähnliche Struktur vor, bei der sich der Höhepunkt auf dem „Gipfel“ befindet. Du wirst bald verstehen, wie Ägypten – das sowohl ein Symbol des Schutzes als auch ein Symbol für die Sünde sein kann – das zentrale Thema dieser Geschichte ist, die von den beiden Gruppen im Gericht, von den Erlösten und den Verlorenen, also von denjenigen, die in der Hungersnot sterben und solchen, die Sünde hinter sich lassen, handelt.

Diese symmetrische Beziehung beschränkt sich aber nicht allein auf dieses Bild! Wir werden noch sehen, wie alle mit Joseph verbundenen Träume gleichfalls diesem Muster folgen! Dies ist ein wichtiger Hinweis in Bezug auf die Offenbarung Gottes, die Er durch Träume gibt. Erinnere dich nochmals an folgende Auflistung:

Die Träume in Josephs Leben.

In Teil I sahen wir, wie sich der erste Traum mit den elf Garben, die sich vor Josephs Garbe verneigten, erfüllte, als Josephs elf Brüder auf der Suche nach Getreide zu ihm nach Ägypten kamen. Nach den damaligen Gepflogenheiten verbeugten sie sich aus Respekt vor dem Herrscher, der ihr Bruder Joseph war. Der Aspekt des Respektbezeugens wiederholt sich im zweiten Traum. Dieser gemeinsame Grundgedanke paart die beiden Träume miteinander, aber es gibt noch ein weiteres Merkmal, das den ersten Traum mit einem anderen aus der Liste verbindet – du weißt sicherlich, mit welchem!

Der erste Traum Josephs ist mit dem letzten der obigen Auflistung verbunden, denn der zweite Traum des Pharaos hat gleichermaßen mit Getreide zu tun. Dieser Traum erfüllte sich während der sieben Jahre des Überflusses und der sieben Jahre der Hungersnot, die auf dem Halm des Zeitflusses, wie Joseph ihn interpretiert hatte, hervorkamen. Diese beiden Träume – der Traum Josephs und der des Pharaos, in denen der Weizen die Hauptrolle spielt – erfüllten sich beide in derselben Zeitperiode. Der Traum des Pharaos umspannte dabei den größeren Zeitrahmen, während der Traum Josephs auf ein bestimmtes Ereignis innerhalb dieses Zeitrahmens verwies.

Eineiige Zwillinge?

Möglicherweise fragst du dich gerade, welche Bedeutung alte Träume über Nahrungsmittelversorgung und das Erweisen von Respekt für uns heute haben? Sind das nicht einfach nur Kindergeschichten über Gottes Allmacht und Voraussicht? Wenn dies deine Gedanken widerspiegelt, könnte dir eine frische Offenbarung der Herrlichkeit Gottes dienlich sein! Lies bitte weiter und du wirst erkennen, dass in diesen Geschichten, die oft nur Kindern erzählt werden, einige der tiefsten Geheimnisse Gottes verborgen sind!

In Teil I begegnete uns bereits ein eindeutiges Beispiel für die Tendenz, wichtige Details zu übersehen, als wir feststellten, dass Jakob Josephs zweiten Traum dahingehend auslegte, dass er auf ein weit späteres Ereignis hinweisen würde, nämlich auf ein Ereignis nach der allgemeinen Auferstehung, wenn Rahel wieder zum Leben erweckt sein wird. Doch heute wird gemeinhin angenommen, dass er sich auf dasselbe Ereignis wie das im ersten Traum bezöge! Wie viele Kindergeschichtsbücher weisen auf diesen Sachverhalt hin? Nicht eines. Josephs zweiter Traum ist in der Tat sehr ähnlich, aber er ist auch nach fast vier Jahrtausenden noch immer nicht erfüllt worden![1]

Diese lange Verzögerung bis zur Erfüllung wird noch durch die Tatsache untermauert, dass die Symbole im Traum himmlische Objekte sind, welche im Gegensatz zum Traum von den Garben, die innerhalb eines Jahres vergehen, sehr lange Zeiträume überdauern.

Wenn man nun diese Beziehung zwischen dem ersten und letzten Traum erkannt hat, könnte es sein, dass wir etwas Ähnliches in den Träumen des Pharaos finden können? Joseph selbst sagte, dass sie eins seien, und in der Tat sind sie durch gewisse übereinstimmende Merkmale miteinander verbunden, aber das bedeutet noch lange nicht, dass sie eineiige Zwillinge sind! Warum sollte Gott unterschiedliche Symbole verwenden, wenn Er nicht beabsichtigte, dass sie sich auf unterschiedliche Aspekte einer ähnlichen Idee bezögen? Die sieben Kühe von Pharaos erstem Traum stiegen aus einem Fluss, während die sieben Weizenähren in seinem zweiten Traum aus einem einzigen Halm hervorkamen. Ein Fluss, insbesondere ein Fluss von der Größe des Nils in Ägypten, besteht tausende von Jahren lang, während ein Weizenhalm nur eine Saison überdauert! Auch hier bemerken wir erneut, dass die Symbole entsprechend ihrer Langlebigkeit voneinander unterschieden werden können.

Könnte es folglich sein, dass die Träume des Pharaos keine eineiigen Zwillinge waren, sondern Geschwister aus dem gleichen „Genpool“, die jeder eigenständige Charaktere haben? Die Auslegung Josephs, die für seine Zeit Gültigkeit hatte, bedeutet nicht, dass dies das einzige war, was Gott mit diesen Träumen vermitteln wollte! Erinnere dich an die weisen Worte Salomos:

Ich habe das Geschäft gesehen, welches Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich damit abzuplagen. Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag. (Prediger 3,10-11)

Wir stellen also fest, dass zwei Verbindungslinien zwischen den Träumen existieren. Einmal ist da die Spiegelung zwischen den Träumen Josephs und den Träumen des Pharaos (auch Chiasmus genannt), und dann gibt es die Parallelität zwischen jedem Traumpaar selbst. Dies sind zwei Formen des poetischen Ausdrucks, die in der Bibel und der hebräischen Literatur[2] häufig vorkommen und die Gott oftmals in prophetisch bedeutsamen Situationen in der Geschichte Seines Volkes verwendet. Gottes Buch der Poesie ist die Geschichte Seines Volkes, die vom Glauben in die Zeit gemeißelt ist!

Der Chiasmus in den Träumen aus Josephs Leben.

Diesem Muster folgend, finden wir das Zentrum der Reflexion in der Liste der Träume im Traumpaar aus dem Gefängnis. Das ist der „Gipfel“, an dem die wichtigsten Informationen im Chiasmus zu finden sind. In diesen Träumen sollten wir folglich Hinweise finden, die uns etwas darüber sagen, wie lange die Verzögerung der Erfüllung der beiden anderen Paare in Wahrheit dauert und was dies mit dir persönlich zu tun hat.

Brot und Wein

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Im Gefängnis war es der Mundschenk, der als erster seinen Traum erzählte und dieser enthielt äußerst Christus-zentrierte Symbole, die erst viel später zu diesen werden sollten, als Jesus sich selbst mit ihnen identifizierte! Josephs Interpretation des Traums war korrekt gewesen, aber Gott hält noch mehr für uns in diesem Traum bereit! Joseph erkannte im Weinstock eine lebendige Darstellung der Zeit. Die Reben waren kleine Abschnitte dieser Zeit und trugen ihre süßen Früchte im Zeitraffer. Ihr Saft, der das Blut Jesu darstellt, wurde in einen Becher gepresst und dem Pharao, also dem König, gereicht. Auf der anderen Seite sind wir die fruchttragenden Zweige in Christus und es ist Sein Blut, das dem Vater dargeboten wird, damit der Sünder in Seinen Augen als würdig erachtet werden kann. Deshalb repräsentiert der oberste Mundschenk die Erlösten durch das Blut Jesu.

Der Bäcker, der abwartete, ob die Auslegung zufriedenstellend ausfallen würde, erzählte daraufhin seinen Traum und erhoffte sich eine ähnliche Erklärung. Bereits hier können wir einen Hinweis darauf erkennen, dass er eine andere Gruppe von Menschen vertritt; nämlich diejenigen, die vorgeben, die Wahrheit wissen zu wollen, allerdings nur dann, wenn sie für sie selbst günstig ausfällt. Der wahre Nachfolger Jesu, der wie eine Rebe mit Ihm als dem Weinstock verbunden ist, wünscht sich natürlich ebenso die Wahrheit zu erfahren, jedoch unabhängig davon, wie er selbst in diesem Licht erscheinen möge! Wenn die Wahrheit seine Erbärmlichkeit oder seinen Irrtum offenbart, dann nimmt er sie im Glauben an, weil er sie als wahr erkennt. Indem der wahre Nachfolger das Licht zu schätzen weiß, folgt er dem Weg der Reue und unterwirft seine Irrwege der Führung Christi.

Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Arges tut, haßt das Licht und kommt nicht zu dem Lichte, auf daß seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Lichte, auf daß seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott gewirkt sind. (Johannes 3,19-21)

Der Weg der Buße ist für diejenigen, die ähnlich wie der Bäcker denken, unattraktiv und sie würden sich lieber vom Licht der Wahrheit abwenden, als die Stimme des Heiligen Geistes zu hören, der uns der Sünde überführt.[3]

Und der Oberste der Bäcker sah, daß er gut gedeutet hatte, und er sprach zu Joseph: Auch ich sah in meinem Traume, und siehe, drei Körbe mit Weißbrot waren auf meinem Kopfe, (1. Mose 40,16)

Der Bäcker war mehr darüber besorgt, ob es Vorwürfe gegenüber seiner Person geben würde, als über die Tatsache, dass das Brot, das er für den Pharao gebacken hatte, von den Vögeln aufgefressen wurde! Seine Denkweise spiegelt die von vielen heutzutage wider: „Niemand ist vollkommen, wir sind alle Sünder.“ Für solche ist die Sünde keine große Sache. Wenn sie sündigen, so denken sie: „Na ja, es gibt ja Gnade für mich!“ Der Bäcker hatte an keinen weiteren Menschen gedacht – nicht einmal an den König, für den er sein Brot gebacken hatte –, und solche Menschen beziehen natürlich ebenfalls nicht den Vater in ihre Gedanken ein, der Seinen eingeborenen Sohn einem schrecklichen Tod überantworten musste, weil Er unsere Sünden tragen musste. Wie können wir es wagen, Sünde so leicht zu nehmen?! Während solche lauthals ihren vorgeblichen vollkommenen Glauben an Christus bezeugen und sich gleichzeitig mit den leeren Kalorien des „Einmal gerettet, immer gerettet“-Evangeliums-Weißbrotes ihren Bauch vollschlagen, verleugnen sie Christi Macht, Sein erklärtes Ziel auch zu erreichen und widersprechen der eigentlichen Definition von „Errettung“:

Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. (Matthäus 1,21)

Wenn solche Menschen mit den Worten Jesu konfrontiert werden: „Gehe hin und sündige nicht mehr“, dann behaupten sie, dass es unmöglich wäre, nicht mehr zu sündigen, anstatt einfach an die Kraft des Wortes Gottes zu glauben. Wahrer Glaube ist wie das Leben in einem Baum, der die Frucht guter Werke Christi trägt – von Werken Christi, die durch diesen lebendigen Glauben in uns gewirkt wurden. Den anderen fehlt die Furcht vor dem Herrn, der die Sünde hasst und dessen Zorn heiß gegen diejenigen brennt, die sich nicht von ihren Sünden trennen wollen. Sie verweigern Jesus die große Freude, sie rein und ohne Schuld Seinem Vater vorstellen zu dürfen.

Dem aber, der euch ohne Straucheln [in die Sünde] zu bewahren und vor seiner Herrlichkeit tadellos darzustellen vermag mit Frohlocken, dem alleinigen Gott, [unserem Heilande, durch Jesum Christum, unseren Herrn,] sei Herrlichkeit, Majestät, Macht und Gewalt vor aller Zeit und jetzt und in alle Zeitalter! Amen. (Judas 1,24-25)

Der Urteilsspruch des Pharaos

Der Pharao als König von Ägypten repräsentiert Gott Vater und der Mundschenk sowie der Bäcker waren seine Diener. Beide stehen für diejenigen, die behaupten, der Sache Gottes zu dienen. Durch diese Diener sind zwei Klassen von Christen versinnbildlicht: diejenigen, deren Werke durch den Glauben an das Blut Jesu vollbracht werden, und diejenigen, deren Werke mit Sünde durchsäuert sind, während sie nicht an die Macht Jesu glauben, sie von ihr abhalten zu können. Der Pharao akzeptierte den Kelch aus der Hand des Mundschenks und so wird Jesus diejenigen, die ihre Gewänder reumütig im Blute des Lammes gewaschen haben, aus diesem dunklen „Gefängnis“ – Erde genannt – in Seinen herrlichen Palast erheben, wo sie Ihm für immer dienen dürfen.

Aber diejenigen, die zur anderen Klasse gehören und ein Evangeliums-Brot zubereiten, das zwar angenehm im Geschmack sein mag, aber dennoch zu leicht, nährstoffarm und ungesund für alle ist, die es zu sich nehmen, werden feststellen, dass ihr „Evangelium“ nur die Vögel nährt. Gott wird weder den Bäcker mit seinem Evangeliums-Brot noch die davon essenden Vögel willkommen heißen. Stattdessen wird der König der Toten während des Millenniums über ihre verwesenden Überreste wachen,[4] bis Jesus sie – wenn beide Klassen ihren ewigen Lohn erhalten – in der zweiten Auferstehung auferweckt.[5]

Im weitesten Sinne repräsentieren die Träume also die beiden Klassen der Menschheit: die Geretteten und die Verlorenen. Und sie weisen auf eine bestimmte Zeit hin: den „Geburtstag des Pharaos“.

Und es geschah am dritten Tage, dem Geburtstage des Pharao, da machte er allen seinen Knechten ein Mahl; und er erhob das Haupt des Obersten der Schenken und das Haupt des Obersten der Bäcker unter seinen Knechten. (1. Mose 40,20)

Das Urteil über die Schafe und Böcke. Sowohl der Mundschenk als auch der Bäcker wurden aus dem Gefängnis „erhoben“. Dies deutet auf das große Gericht am Ende des siebten Jahrtausends hin, nachdem die Schafe in der ersten und die Ziegenböcke in der zweiten Auferstehung auferweckt wurden. Beide Gruppen aller Menschen, die jemals gelebt haben, werden dann „erhoben“ und vor den Vater gestellt, um ihren Lohn zu empfangen. Dies ist der Höhepunkt im Zentrum des Chiasmus der gesamten Sequenz aller Träume: der Urteilsspruch des Pharaos.

Während der Schwerpunkt auf dem tausendjährigen Gericht liegt, werden gleichzeitig die vergangenen sechstausend Jahre in diesen Träumen dargestellt. Drei Tage gehörten zum Traum des Mundschenks und drei Tage zum Traum des Bäckers, insgesamt also sechs Tage in beiden Träumen.

Die jetzigen Himmel aber und die Erde sind durch sein Wort aufbewahrt, für das Feuer behalten auf den (O. einen) Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen. Dies eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, daß ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag. (2. Petrus 3,7-8)

Somit ist die gesamte Zeitspanne, die der Menschheit die Wahl zwischen dem Blute Christi und einem falschen Evangelium ermöglichte, umrissen. Dies ist auch die Zeit, in der die Beweise dafür vorgebracht werden konnten, wessen Wege wohl die besseren sind – Christi schmaler Weg des aufopfernden Gehorsams durch Glauben aus Liebe oder Satans breiter Weg der Leichtlebigkeit und der selbstzentrierten Gesetzlosigkeit, welcher die eigenen Wünsche, einschließlich der eigenen persönlichen Rettung, über alles andere stellt.

Was ist das Ergebnis der Verfolgung eines jeweiligen Weges? Diese Frage kann nur durch die Erfahrung mit der Zeit – diesen sechstausend Jahren – beantwortet werden. Werden Satans Pläne für eine universelle Herrschaft ohne Rücksicht auf Gottes Gesetz am Ende aufgehen, oder wird die wahre Kraft der aufopfernden Liebe Jesu die Welt überwinden? Das ist das große Bild, das durch diese Träume unterstrichen wird.

Da gibt es etwas, das Jesus suchte und bis vor einigen Jahren in Seinem kollektiven Leib nicht finden konnte. Wir werden bald sehen, dass nicht nur die Träume, sondern die Geschichte selbst enthüllen, was dieses fehlende „Etwas“ ist, nach dem Er (seit den apostolischen Tagen!) suchte und ohne das Er sich nicht offenbaren kann!

Der Chiasmus in der Traumserie zeigt – im größeren Maßstab betrachtet – auf das krönende siebte Jahrtausend hin, wenn das Volk endlich Gottes Charakter als Leib vollständig widerspiegelt und gemeinsam mit Christus zu regieren beginnen wird. Im engeren Sinne weist er aber auch auf das Ende dieses Jahrtausends hin, wenn das große und endgültige Gericht stattfinden wird.

Nun fragst du dich vielleicht, was das große Gericht mit dem Geburtstag des Pharaos zu tun hat, besonders wenn man bedenkt, dass Gott, der in dieser Geschichte durch den Pharao dargestellt wird, weder Geburt noch Anfang kennt! Dennoch hatte aber Jesus, der sagte: „Ich und der Vater sind eins“, einen Geburtstag. Aber dieses Traumsymbol kann nicht auf den Geburtstag Jesu verweisen, denn dann wäre es nicht symbolisch, sondern es muss sich auf den Tag Seiner Taufe beziehen! Jesus wurde natürlich nicht für Sich selbst getauft, sondern für alle, die in Ihm eine Wiedergeburt empfangen würden! Für diejenigen, die mit dem Geheimnis der Heiligen Stadt nicht vertraut sind: dort erklären wir, wie das Datum der Taufe Jesu bestimmt wird und dass es ebenfalls am Höhepunkt eines ähnlichen chiastischen Gebildes steht!

Darüber hinaus bringen wir im letzten Artikel der Serie Das vollendete Geheimnis zusätzliche Beweise vor, die darauf hinweisen, dass das große Gericht, auf das sich diese Träume beziehen, genau am Jahrestag der Taufe Jesu beginnt! Alle Dinge in Gottes Buch der ZEIT passen perfekt zusammen!

Der Zeitrahmen, auf den sich diese Geschichten beziehen – im Wesentlichen die gesamte Menschheitsgeschichte plus ein Jahrtausend in der Zukunft – und die enge Beziehung, die sie zu unserer heutigen Zeit aufweisen, zeigen, dass dies ein sehr wichtiges Thema für Gott – und für uns – ist! Er lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die fehlende Zutat, die Ihm den Weg öffnet, sich uns zu offenbaren.

Jesus aber sprach zu ihnen: …Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde? (Markus 10,38)

Die Erfüllung der Träume aus Josephs Leben.

Jesus, der König

Da wir nun sehen, dass der groß angelegte Schwerpunkt der gesamten Traumserie vom tausendjährigen Gericht – von der Suche nach dem fehlenden Charakterzug am Anfang bis zum großen und endgültigen Gericht am Ende – handelt, können wir uns daranmachen, die verspätete Erfüllung des zweiten (und etwas später des vorletzten) Traums zu betrachten. Könnte es sein, dass dieser letzte Traum ebenfalls auf dieselbe Gerichtszeit hinweist? Wenn Jakobs Auslegung richtig ist, dann käme die Erfüllung des Traums bei der großen Krönung, wenn Jakob und Rahel sich zusammen mit ihren Söhnen vor Jesus, dem neu gekrönten König des Universums, verneigen werden!

Das ist das letzte Ereignis, bevor die Sünde und die Sünder endgültig ausgerottet werden und die Frage nach Gottes Gerechtigkeit für immer im Bewusstsein aller beantwortet sein wird. Bei dem glorreichen Ereignis der Krönung Jesu werden alle, sowohl die Gerechten als auch die Gottlosen, die reine Wahrheit mit eigenen Augen sehen und die vollkommene Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit unseres Herrn und Königs anerkennen; die Gottlosen werden Seine barmherzigen Rettungsversuche erkennen, die sie in ihrem Stolz abgewiesen haben.

Ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem Munde ist ein Wort in Gerechtigkeit hervorgegangen, und es wird nicht rückgängig werden, daß jedes Knie sich vor mir beugen, jede Zunge mir schwören wird. Nur in Jehova, wird man von mir sagen, ist Gerechtigkeit und Stärke. Zu ihm wird man kommen, und es werden beschämt werden alle, die wider ihn entbrannt waren. In Jehova wird gerechtfertigt werden und sich rühmen aller Same Israels. (Jesaja 45,23-25)

Wir sollten uns dennoch fragen, ob sich dieser Höhepunkt wirklich bei der Erfüllung von Josephs zweitem Traum ereignen kann. Zu diesem Zeitpunkt werden sich nämlich nicht nur Jakob und Rahel mit ihren Kindern vor Jesus verbeugen, sondern auch die Gottlosen. Warum hebt der Traum also nur diese kleine Auswahl hervor? Warum wird darin die Symbolik von Sonne, Mond und Sternen verwendet?

Außerdem ist der Zeitpunkt nicht ganz stimmig. Die ersten und letzten Träume in der Sequenz weisen auf Josephs Zeit hin, während die Träume der Gefangenen auf den Höhepunkt der Zeit nach dem Jahrtausend deuten. Das würde den Schluss nahelegen, dass die dazwischenliegenden Träume (Josephs zweiter und Pharaos erster Traum) auf eine Zeit zwischen den beiden und nicht wieder auf das Ende verweisen müssen! Und da sie gleichzeitig mit dem übergeordneten Thema des Gerichts – wie bereits erkannt – verbunden sein müssen, können wir uns vorstellen, dass sie auf die gegenwärtigen Tage gerichtet sind, wenn Gottes Gerichte über die Erde ergehen. Gott hat dort sicherlich eine Lektion für uns von heute verborgen und offenbart sie gerade jetzt aus einem ganz bestimmten Grund!

Auch hier geben uns die Träume der Gefangenen einen Hinweis, der diese Anschauung rechtfertigt. Wir haben gesehen, wie durch sie die Menschheitsgeschichte in sechstausend Jahre und das siebte Jahrtausend unterteilt wird. Könnte es dann sein, dass sich die beiden fraglichen Träume auf den Übergang zwischen dem sechsten und siebten Jahrtausend beziehen? Das wäre der Punkt, an dem wir jetzt in der Geschichte stehen und der für uns heute besonders relevant ist!

In Josephs zweitem Traum suggeriert die Ehrerbietung der Himmelskörper, dass wir nach einem himmlischen Ereignis suchen sollten – aber nicht nach irgendeinem Ereignis, sondern nach einem, das der Krönung, die wir gerade in Betracht gezogen haben, ähnelt, denn die himmlischen Heerscharen huldigen dem König, der durch Joseph in seinem Traum dargestellt wird. Welches Ereignis könnte eine solche Ähnlichkeit aufweisen? Gibt es eine weitere Krönung Jesu, die vor dem Jahrtausend des Gerichts stattfindet? Ja, natürlich!

Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen in die Zeitalter der Zeitalter. Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, fielen auf ihre Angesichter und beteten Gott an und sprachen: Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der da ist und der da war, daß du angenommen hast deine große Macht und angetreten deine Herrschaft! Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, um gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und die zu verderben, welche die Erde verderben. (Offenbarung 11,15-18)

Der himmlische König ist gekrönt! Hier wird ein großes himmlisches Ereignis beschrieben. Jesus beginnt über die Königreiche der Welt zu herrschen und wird im Himmel angebetet! Darüber hinaus ist es direkt mit Seinem Zorn, dem Gericht an den Toten und der Belohnung der Gerechten und Gottlosen verbunden! All diese Dinge passen perfekt zu dem übergeordneten Thema, das wir im Chiasmus dieser sechs Träume erkannt haben!

Nun bleibt nur noch eine Frage offen, nämlich, wann genau das geschehen soll? Gibt es etwas Konkretes, nach dem wir suchen sollten und was uns die Antwort geben könnte? Seit dem Jahr 2017 haben wir erkannt, dass es zur Zeit der Posaunen himmlische Zeichen gibt, die den Text der Bibel wiedergeben.[6] Ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der himmlischen Zeichen ist, dass sie mit der Bibel gekoppelt sein müssen. Die Himmel illustrieren bestimmte biblische Ereignisse (meist apokalyptische). Aber natürlich muss der genaue Zeitpunkt für diese Ereignisse bekannt sein!

Wir erkennen auch, dass uns der Traum Josephs einen Hinweis auf die Art des zu suchenden Himmelszeichens gibt, um es mit der oben erwähnten Krönung zu verknüpfen! Es muss ein Zeichen sein, bei dem die Sonne, der Mond und elf Sterne Jesus im Zentrum die Ehre erweisen! Das führt uns zu einer interessanten Frage…

Familiäre Huldigung am Himmelszelt

Hast du dich bei der Lektüre von Josephs Traum schon einmal gefragt, wie Sonne, Mond und Sterne Huldigung – üblicherweise in Form einer Verbeugung – erweisen könnten, wenn sie kugelförmige Objekte sind und sich nicht bücken können? Wie kann ein Himmelsobjekt Respekt bezeugen?

Die Antwort ist ziemlich logisch, aber wir müssen in himmlischen Verhältnissen denken! Sonne und Mond sind die beiden großen Lichter, denen mehr Ehre als den weniger hell scheinenden Sternen gebührt. Die Helligkeit ist also ein Ausdruck von Ehrwürdigkeit für einen Himmelskörper. So könnte für die beiden großen Lichter ein Zeichen des Respekterweisens darin bestehen, ihre Helligkeit zu dämpfen. Natürlich verdunkelt sich der Mond jeden Monat, aber die Sonne müsste durch eine Eklipse verfinstert werden. Und nur während einer Sonnenfinsternis werden sowohl die Sonne als auch der Mond verdunkelt.

Alnitak, das Zentrum der Orion-Uhr. Darüber hinaus ist insbesondere bei Sternen deren Position ein wichtiger Faktor dafür, wie sie Respekt bekunden können. So wird zum Beispiel jemand, der im „Zentrum der Aufmerksamkeit“ steht, durch die ihn Umgebenden geehrt. In der Thronsaal-Szene der Offenbarung (in den Kapiteln 4 und 5), die im Orion dargestellt ist, steht das Lamm am Thron im Mittelpunkt und die vier „lebendigen Wesen“ umgeben Es.[7] Das geschlachtete Lamm wird durch den Gürtelstern Alnitak repräsentiert, dessen Name „der Eine, der verwundet wurde“ bedeutet und die zentrale Position der Uhr Gottes im Zentrum der sieben Sterne des Sternbildes einnimmt.[8]

Auf diese Weise „huldigen“ die sechs anderen Sterne der Orionkonstellation dem Stern Alnitak (der Jesus repräsentiert). Darüber hinaus stellt das gesamte Sternbild des Orion Jesus dar, nämlich mit den Narben an Seinen ausgestreckten Händen (den oberen zwei Außensternen), den Füßen (den unteren zwei Außensternen) und an der Seite (der rote Orionnebel), die Er auf ewig behalten wird. Es ist daher nicht schwer, Ihn mit Seiner ausgestreckten rechten Hand zu erkennen, mit der Er Sein Zepter zum Mazzaroth hinaufhält, wo die Wandersterne – wie einst Esther es tat – Sein Zepter als Ausdruck ihrer Unterwerfung unter die Majestät des Königs berühren,[9] jedes Mal, wenn sie auf ihrer Umlaufbahn in die Nähe der Hand Orions kommen.

Übrigens offenbarte Gott – abgesehen von der perfekten visuellen Darstellung des biblischen Textes – durch den Vergleich mit Orion ein wichtiges Detail: den neuen Namen Jesu![10] Im Sternenhimmel trägt Jesus den Namen Alnitak! Das beschreibt Ihn in Seiner Rolle als Zentrum der ZEIT.[11] Es ist dieser Name, der auf den Stirnen Seiner siegreichen Kinder geschrieben steht. Die ganze Gottheit ist durch die drei Gürtelsterne dargestellt, mit dem Vater in der Mitte, Jesus zu Seiner Rechten[12] (Er ist uns zugewandt) und dem Heiligen Geist zu Seiner Linken (von uns aus gesehen rechts)!

Die im Orion erkennbare Anordnung ist durch eine weitere interessante Korrelation in der Bibel mit Jesus verbunden. Als Er Seinen Dienst begann, wurde Er schon früh von denen, die Ihn kannten, abgelehnt und sie erzählten von Seinen irdischen Familienbeziehungen:

Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns [Vater]? Heißt nicht seine Mutter Maria, und seine Brüder Jakobus [1] und Joseph [2] und Simon [3] und Judas [4]? Und seine Schwestern, sind sie nicht alle bei uns? Woher nun diesem dies alles? [Obwohl sie Ihn ablehnten, erkannten sie doch, dass Er ehrwürdiger war als Seine ganz normale Familie.] (Matthäus 13,55-56)

Die irdische Familie Jesu spiegelte das gleiche Muster wie im Himmel wider: Da war Jesus selbst, Sein Vater (als Vertreter Seines himmlischen Vaters), Seine Mutter (als Vertreterin des Heiligen Geistes, der gemäß der Prophezeiung Gabriels sie einst überschattete) und vier Brüder (als Vertreter der vier äußeren Sterne). Seine Schwestern werden dem damaligen Gebrauch gemäß nicht gezählt. Die gezählten Mitglieder waren demnach sieben, so wie wir es am Himmel auch sehen!

Außerdem spiegelt die Familie Jesu aus dem ersten Jahrhundert auch eine heutige Glaubensfamilie wider, die eng mit dem Orion verbunden ist! Auf dem Gutshof Weiße Wolke in Paraguay hat Jesus vier Glaubensbrüder, die Ihm durch ihre Schriften über Ihn im Orion die Ehre erwiesen haben. Die Schwestern Jesu sind in den Ehefrauen der drei verheirateten Autoren vertreten, so dass die Familie sieben Erwachsene zählt. Die in der Antike mit der Familie Jakobs begonnene Geschichte wird nun mit der Familie vom Gutshof Weiße Wolke beendet und beide Familien sind durch Himmelskörper repräsentiert.

Trumps letzte Posaune

Wenn wir die Teile des Puzzles in unserem Bemühen zu verstehen, was Gott uns mit diesen Dingen mitteilen will, zusammensetzen, sollten wir uns daran erinnern, dass der damit verbundene Kontext von Josephs Traum die Krönung Jesu ist. Wir verstehen, wie sich Sonne und Mond bei einer Sonnenfinsternis „verbeugen“, aber auf welche Sonnenfinsternis bezieht sich das? Du wirst nun erleben, wie die Bibel dies offenbart! Das im oben zitierten Abschnitt beschriebene himmlische Krönungsereignis beginnt mit einem Hinweis auf die siebte Posaune:

Und der siebte Engel posaunte: … (Offenbarung 11,15)

Aber wir müssen vorsichtig sein, damit wir es nicht falsch verstehen! Ist die Beschreibung des Ereignisses, die auf diese Zeile folgt, Teil des Erschallens der siebten Posaune, oder folgt es nach dem Erschallen der siebten Posaune? Wenn dies die erste Erwähnung der siebten Posaune wäre, könnten wir annehmen, dass das Nachfolgende zu Beginn dieses Posaunen-Zeitrahmens zu geschehen hat. Die Bibel sagt uns jedoch schon im vorherigen Kapitel, was am Anfang geschieht:

sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er [zu] posaunen [beginnen][13] wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein, wie er seinen eigenen Knechten, den Propheten, die frohe Botschaft verkündigt hat. (Offenbarung 10,7)

Die Bibel gibt uns Auskunft darüber, was zu Beginn der siebten Posaune geschehen wird: Der Prozess der Vollendung des Geheimnisses Gottes würde in Angriff genommen werden. Es ist nicht so, dass das Geheimnis zur Zeit des siebten Posaunenschalls bereits vollendet gewesen sein würde (Vergangenheitsform), sondern es ist etwas, das schon vorher begonnen hat und erst zur Vollendung kommen würde, sobald die siebte Posaune zu erschallen beginnen würde.

Den meisten Menschen ist nicht klar, wie weit die Zeit wirklich fortgeschritten ist! Die Szenen der Offenbarung sind schon fast alle eingetreten, aber weil die Symbole, die dort verwendet werden, nicht richtig verstanden werden, wurde deren Erfüllung nicht erkannt. Das ist auch gar nicht anders zu erwarten, denn nur durch die Offenbarung der Zeit ist es möglich, ihre Erfüllung zu erkennen! Die Kenntnis der Uhr Gottes ist also eine Voraussetzung, um die Erfüllung der apokalyptischen Prophezeiungen zu entziffern.

Nachdem wir die Offenbarung von Gottes Uhr im Orion verstanden hatten, konnten wir die Klänge der Posaunen unterscheiden – sogar zu der Zeit, als sie sich erst „vorbereiteten zu posaunen“.[14] Im Laufe der zehn Jahre, seit die Orionbotschaft am 21. Januar 2010 erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht wurde, lehrte uns Gott durch Seine Uhren im Orion ganze Bände. Wir befinden uns jetzt in den drei Geburtswehen am Ende des siebten Orionzyklus (der Donner), welcher mit der Wiederkunft Jesu enden wird. Gleichzeitig erschallte die Warnung der siebten Posaune weiterhin, während das Geheimnis Gottes vollendet wurde.

Wir schrieben über Die Vollendung des Geheimnisses kurz nachdem die siebte Posaune zu erschallen begonnen hatte. Etwas später veröffentlichten wir die Serie Das vollendete Geheimnis, worin wir das große Licht darlegten, das im Laufe dieses Prozesses offenbart wurde, einschließlich des siebten Orionzyklus, der auf die Wiederkunft Jesu deutet!

Dies war das Thema während der Zeit des Erschallens der siebten Posaune, wie es in Offenbarung Kapitel 10 beschrieben ist. Wenn also im darauffolgenden Kapitel erwähnt wird, dass „der siebte Engel posaunte“, dann wird dabei die Vergangenheitsform verwendet und das bedeutet, dass der Posaunenstoß geendet haben musste! Es ist das Ende der siebten Posaune, das dort beschrieben ist, und nicht der Anfang! Die Krönung des Kapitels 11 findet also passenderweise nach dem Ende der siebten Posaunenperiode statt, wenn auch das Geheimnis vollendet ist.

Was die Krönungs-Eklipse betrifft, so kann sie folglich erst nach der beendeten siebten Posaune stattfinden. Aber woher können wir wissen, wann das sein sollte? Als wir im Oktober und Anfang November des Jahres 2019 die Serie „Die Vollendung des Geheimnisses“ schrieben, erkannten wir, dass die nächste Markierung auf der Uhr – die am 19. Dezember beginnende Thronlinie – der wahrscheinlichste Punkt war, an dem die siebte Posaune enden würde, da das Geheimnis endlich verstanden worden war.

Trumps Amtsenthebung auf der Orion-Uhr. Seitdem der Orion-Posaunenzyklus mit dem Blitz Seines Schwertes im November 2016 begonnen hatte, erkannten wir, dass Gott anscheinend auf amüsante Weise eine Verbindung zwischen den „Trumpets“ (Posaunen) und der Trump-Regierung herzustellen schien, dessen Amtszeit zu dieser Zeit gerade begann. Während des gesamten Zyklus wurden seine kriegslüsternen Ankündigungen am häufigsten mit den Posaunenstößen in Verbindung gebracht. Nachdem dann das Geheimnis vollendet war, füllten sich die Schlagzeilen mit seiner wahrscheinlichen Amtsenthebung!

Schließlich eröffnete das US-Repräsentantenhaus offiziell das Amtsenthebungsverfahren mit der Anklage Trumps am Abend des 18. Dezember 2019, also genau zu Beginn des hebräischen Tages, der auf Gottes Uhr markiert war, an dem wir das offizielle Ende der siebten Posaune erwarteten!

Trump ist kein Kyrus, wie einige Christen glauben, aber als Präsident des zweiten Tieres aus Offenbarung 13 diente er dennoch dazu, bestimmte Prophezeiungen zu erfüllen![15] So wie die Wahl von Trump sogar noch vor seiner offiziellen Amtseinführung ein Zeichen für den Beginn der Trumpeten (Posaunen) war, so ist seine Amtsenthebung durch das Repräsentantenhaus noch vor dem offiziellen Ende seiner Präsidentschaft ein Zeichen für das Ende der Trumpeten (Posaunen). Die Zeit des „Trumpetens“ ist vorbei. Als nächstes kommt der Tag des Herrn, vor dem die Posaunen gewarnt haben – und dieser ist mit der Verdunkelung von Sonne und Mond verbunden!

Denn siehe, des HERRN Tag kommt grausam, zornig, grimmig, das Land zu verstören und die Sünder daraus zu vertilgen. Denn die Sterne am Himmel und sein Orion scheinen nicht hell; die Sonne geht finster auf, und der Mond scheint dunkel. (Jesaja 13,9-10 Luther)

Empfange die Krone

Da wir nun einen klaren Endpunkt für die siebte Posaune gefunden haben, sollte Josephs Traum mit den Ehrerbietung erweisenden Himmelkörpern Sonne, Mond und elf Sternen als nächstes in Erfüllung gehen, so wie es im Kapitel über die Krönung beschrieben ist.

Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen in die Zeitalter der Zeitalter. (Offenbarung 11,15)

Gab es eine Sonnenfinsternis, nachdem die siebte Posaune am 19. Dezember 2019 endete, um die Verdunkelung von Sonne und Mond als eine Form der Ehrerbietung zu ermöglichen? Ja, tatsächlich! Genau eine Woche später verfolgte alle Welt gespannt, wie die östlichen Nationen ihre Beobachtung der ringförmigen Sonnenfinsternis vom 26. Dezember 2019 ausstrahlten.

Von den drei bekannten Arten ist eine ringförmige Sonnenfinsternis diejenige, bei der deutlich ein „Feuerring“ – ähnlich einer goldenen Krone – sichtbar wird! Die Krone erinnert auch an die Akkretionsscheibe,[16] die ein Schwarzes Loch umgibt. Dies ist sehr interessant angesichts der Bedeutung von Schwarzen Löchern im Hinblick auf die Wiederkunft, wie wir es im Artikel Das Zeichen des Menschensohnes beschrieben haben, der verfasst wurde, als das erste Bild eines Ereignishorizonts eines Schwarzen Lochs veröffentlicht wurde. Auf einem besonderen Foto der Sonnenfinsternis war dann auch ein verschwommenes optisches Kunstwerk zu sehen, das dem Bild des Schwarzen Lochs auffallend ähnlich war:

Ringförmige Sonnenfinsternis, die ein schwarzes Loch darstellt.

Aber die Erscheinung der Krone ist nicht das Einzige, was diese Sonnenfinsternis mit der Krönung Jesu nach dem Erschallen der siebten Posaune in Verbindung bringt! Betrachten wir das ganze himmlische Bild, dann sehen wir, dass es in Wahrheit eine weit komplexere Szenerie darstellt:

Die herabgefallene Krone des Schützen bei der Krönung Jesu.

Eine verlorene Krone und ein gekröntes Haupt. Offenbarung 11,15 Man achte bitte darauf, welcher Planet der verfinsterten Sonne am nächsten steht – es ist der Königsplanet Jupiter, der Jesus unter den Wandersternen in den Himmelszeichen repräsentiert. Er hat die Krone! Gleichzeitig sieht man dieses Zeichen im Bogen des Schützen,[17] der seine eigene Krone verloren hat, so wie es in der Krönungspassage heißt, nämlich, dass die Könige dieser Welt ihre Reiche an Jesus verloren hätten! Erkennst du, wie diese Szene am Firmament dargestellt wird?

Selbst wenn das noch nicht genug Bestätigung dafür wäre, dass dies tatsächlich das himmlische Zeichen für die Krönung Jesu nach der siebten Posaune ist, dann achte bitte darauf, wo das Zentrum der Aufmerksamkeit in dieser himmlischen Szene liegt! Alle sieben der antiken Wandersterne sind hier in einem Teil des Himmels mit dem „gekrönten“ Planeten Jupiter versammelt. Sogar die gesamte Schar der Milchstraßenzuschauer ist hier versammelt, um diese besondere Zeremonie vor dem Zentrum unserer Galaxie zu bestaunen! Blickst auch du auf, so wie Jesus uns aufforderte, es zu tun?[18]

Jesus, der König, wird im Zentrum der Aufmerksamkeit mit der Krone dargestellt,[19] direkt in der Mitte der himmlischen Heerscharen, eingesäumt durch zwei Planeten links und zwei rechts. In gewisser Weise ähnelt dies der Darstellung Jesu als Hohepriester im Orion,[20] der zum Zeitpunkt dieser Krönung am anderen Ende des Himmels „schweigend“ wacht, d.h. keine ihn besuchenden Himmelskörper hat – und sogar Beteigeuze, einer seiner eigenen Sterne, hat sich verdunkelt, als würde er Ehrerbietung hin zur anderen Seite bekunden, wohin aller Augen gerichtet sind.

Sonne, Mond und elf Sterne,[21] alle erweisen dem Königsplaneten Jupiter ihre Ehrerbietung in dieser himmlischen Szene, die sowohl den Traum Josephs als auch die wahre Krönung Jesu im Himmel widerspiegelt! Nach fast 4000 Jahren hat sich dieser kurze Traum, den der weise Israel in Erinnerung behalten hatte, endlich vor unseren Augen erfüllt!

Gott weist mit diesem Traum genau auf unsere Zeit hin, weil es sich um einen kritischen Zeitpunkt in Bezug auf das Gericht handelt: die Ankündigung des Tags des Herrn! Bist du bereit? Viele versäumten es, sich vorzubereiten, weil sie glaubten, sie würden vor der Trübsal entrückt werden. Was wäre aber, wenn die Entrückung – entgegen dem, was du bisher gelehrt wurdest – überhaupt nicht vor der Trübsal stattfindet? Das wird die Herzen der Kinder Gottes auf eine harte Probe stellen! Mögen sie geläutert und veredelt werden und am Ende wie die Sterne glänzen!

Michael ist dabei aufzustehen[22] und es wird sicherlich Verwüstungen im Land geben, wenn Jesus die wütenden Nationen mit eiserner Rute weidet! Lange hat Er die Bosheit der Menschen ertragen, bis Sein Volk endlich die Fülle der Statur Christi erreicht hat. Was das genau bedeutet und wie diese aufopfernde Liebe konkret aussieht, ist ein Thema für den nächsten und letzten Teil dieser Serie und wurde seit der Antike in dieser dramatischen, aber dennoch herzerwärmenden Geschichte im ersten Buch Mose offenbart. Du wirst Dinge über die Trübsal erfahren, die du vielleicht nie zuvor in Betracht gezogen hast!

Jesus kommt und Er wird Sein Volk in einer großen Befreiungsaktion entrücken, ganz in Übereinstimmung mit Seinem von Beginn an ersonnenen Plan. Fürchte dich nicht! Er sehnt sich danach, Seine Auserwählten von den vier Enden der Erde zu sich zu versammeln und das bewerkstelligt Er, indem Er die Wahrheit in einem fortwährenden Prozess enthüllt. Hat Er nicht auf diese Weise auch dein Herz erreicht, indem Er Seine Kinder durch Träume, Visionen und durch das Studium Seines Wortes – einschließlich Seines ersten Buches, nämlich dem der Natur – unterrichtete?

Es ist Sein Geist, der dich dazu führte, diese Worte zu lesen und durch Seinen Geist wurde auch das Refugium für die gegenwärtige Zeit der Hungersnot bereitet. Dies ist das Thema des nächsten und letzten Teils dieser Serie! Du wirst verstehen, wie Gott für diese Zeit des Gerichts Vorbereitungen traf, damit Sein Volk dort versammelt werden kann, wo genug Speise vorhanden ist. Während Jesus die Nationen mit Strenge regiert, weil sie nicht Buße taten, obwohl Er Seine Propheten und Boten sandte, um ihre Herzen zu wenden, schaut Er doch mit zärtlichem Mitleid auf Seine Auserwählten. Fasse Mut, es wird keinen weiteren Aufschub mehr geben!

…Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der da ist und der da war, daß du angenommen hast deine große Macht und angetreten deine Herrschaft! (Offenbarung 11,17)

1.
Dies wurde in Teil I erläutert. 
2.
Ein gutes Beispiel dafür haben wir bereits in Jesaja 46 gesehen, wenn Gott sagt: „… der ich von Anfang [A] an das Ende [B] verkünde, und von alters her [B’], was noch nicht geschehen ist [A’]“. 
3.
Johannes 16,7-8 – Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch nützlich, daß ich weggehe, denn wenn ich nicht weggehe, wird der Sachwalter nicht zu euch kommen; wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er gekommen ist, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht. 
4.
Maleachi 4,3 – und ihr werdet die Gesetzlosen zertreten, denn sie werden Asche sein unter euren Fußsohlen an dem Tage, den ich machen werde, spricht Jahwe der Heerscharen. 
5.
Offenbarung 20,7 – Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, [um bei der zweiten Auferstehung die Seelen wieder zu verführen],  
6.
Dies wird in unserer damaligen Predigt-Video-Serie „#predigtenZeichen am Himmel“ erklärt. 
7.
Offenbarung 5,6 – Und ich sah inmitten des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten ein Lamm stehen wie geschlachtet, das sieben Hörner hatte und sieben Augen, welche die sieben Geister Gottes sind, die gesandt sind über die ganze Erde. 
8.
Eine detaillierte Beschreibung der grundlegenden Aspekte der Orion-Uhr ist im ersten Teil der Orion-Präsentation zu finden. 
9.
Siehe den Kommentar von Matthew Poole zu Esther 5,2, in dem es heißt: „Esther berührte die Spitze seines Zepters als Zeichen ihrer dankbaren Annahme der großen Gunst des Königs und in Ehrfurcht und Unterwerfung unter seine Majestät, wobei dies möglicherweise ein gewohntes Ausdrucksmittel auf die Aufforderung und Einladung des Königs ist, sich ihm zu nähern.“ [übersetzt] 
10.
Offenbarung 3,12 – Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. 
11.
Die Bibel spricht auch von einem Namen für Jesus, den niemand kennt, als nur Er selbst (siehe Offenbarung 19,12). Dieser ist nicht mit Seinem neuen Namen gleichzusetzen und wurde erst kürzlich offenbart! Gott offenbart Seine Geheimnisse, und wenn Er es tut, dann schauen wir die wunderbare Erfüllung Seines Wortes! 
12.
Siehe z.B. Lukas 22,69 – Von nun an aber wird der Sohn des Menschen sitzen zur Rechten der Macht Gottes. 
13.
Die englische King James Version hat die korrekte Übersetzung: „zu posaunen beginnen wird“. Siehe auch Barnes’ Notes on the Bible auf BibleHub [Englisch]. 
14.
Offenbarung 8,6 – Und die sieben Engel, welche die sieben Posaunen hatten, bereiteten sich, auf daß sie posaunten.

Diese Vorbereitungsphase ist auf unserer alten Website LetzterCountdown.org dokumentiert. 

15.
Ein bedeutendes Beispiel war die Öffnung des Abgrunds, als er zu Beginn der fünften Posaune Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannte! 
16.
Eine Akkretionsscheibe ist eine Scheibe aus Gasen, die ein Schwarzes Loch mit großer Geschwindigkeit außerhalb seines Ereignishorizonts umkreist. 
17.
Pfeile und Bögen finden in den neueren Träumen und Visionen von Gottes Kindern häufig Erwähnung, ebenso der Planet Jupiter (oder ein symbolischer Vertreter), wie in diesem neuerlichen Traum von Rhonda Empson. 
18.
Lukas 21,28 – Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blicket auf und hebet eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht. 
19.
Bei himmlischen Darstellungen ist der Bezugsrahmen oft unterschiedlich. Wir können uns hier von der Seite betrachtet gut vorstellen, wie sich die Sonnenfinsternis-Krone „über“ Jupiter bzw. „auf seinem Kopf“ befindet. 
20.
Jesus wird im Orion in der Eigenschaft unseres Hohenpriesters dargestellt, aber die Zeit der Gnade ist vorbei und Er wird jetzt durch den Königsplaneten Jupiter repräsentiert. 
21.
Die sieben Sterne des Orion sowie die vier „Wandersterne“ (Planeten), die die Sonne, den Mond und den Jupiter umgeben. 
22.
Wir schrieben diesbezüglich über ein irdisches Zeichen, das lokal große Verwüstung mit sich brachte, als der Hurrikan Michael aufstand und eine Schneise hinterließ. Betrachte Jesaja 66,15 – Denn siehe, Jehova wird kommen im Feuer, und seine Wagen sind wie der Sturmwind, um seinen Zorn zu vergelten in Glut und sein Schelten in Feuerflammen.  
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